Video: Der „Pit Bull“ Marty Schwartz spricht vor Studenten …

Marty Schwartz („Pit Bull“) muss man kennen und hören!
Sein Buch „Pit Bull“ ist nur schwierig und teilweise teuer über den Gebrauchtmarkt zu erwerben. Vor einiger Zeit hatte ich das Glück günstig an eine deutsche Ausgabe zu kommen (Geduld zahlt sich aus!). Das Buch von Marty Schwartz ist legendär und vollgepackt mit Erlebnissen eines erfahrenden Traders. Daher ist das Video auch interessant und spannend. Er wurde ebenfalls von Jack Schwager in Magier der Märkte interviewt.

Trading: Long Trade auf Valero Energy

Trades mit solch einem Ergebnis können viele kleine Verluste wett machen …
Ab und zu poste ich im Blog Trades aus meinem Tradingjournal, die sich als gute Beispiele erweisen. Man muss jedoch beachten, dass dies immer herausragende Beispiele sind. In der Regel liegt meine Trefferquote deutlich unterhalb von 50%! Nur die wenigsten Trades weißen so gute Gewinne aus und laufen so perfekt wie dieser …

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Trade „Valero Energy“

  1. System: Donchian Channel 20/10. Ein robustes und simples System für Trendfolge. Preiskanäle bieten eine gute Möglichkeit objektive Entscheidungen zu treffen.
  2. Setup: Vola-Ausbruch mit neuem 20 Tage Hoch. D.h. der Einstieg erfolgt, wenn der Preis ein neues 20 Tage Hoch ist.
  3. Entry: Per Stop-Buy-Order bei USD 37,81. Mit der Stop-Buy-Order wurde sogleich die Stop-Sell-Order für die Verlustbegrenzung mitgegeben.
  4. Risiko: 1% von der Closed-Equity. Es wurde also 1% vom Kontostand riskiert.
  5. Stop-Loss: 2x Average True Range. Später Trailing-Stopp per 10 Tage Tief.
  6. Auffälligkeiten im Chart: Bildung einer 3 Monate andauernden Trading-Range nach einem Abwärtstrend (also Bodenbildung), Fehlausbruch unter das letzte Verlaufstief, Volumen zieht deutlich an, Aktie steigt mit Gap-Up schnell an, kurze Pause vor dem Ausbruch.
  7. Tradeverlauf: Der Trade bracht stark nach oben aus und lief sofort in den Gewinn. Der Stopp konnte bereits nach Tag 1 unter die Tageskerze gesetzt werden. Damit war der Trade sehr risikoarm. Nach einer kurzen Konsolidierung, bei der ich nicht ausgestoppt wurde, setze die Aktie ihre Aufwärtsbewegung weiter fort. Die Volatilität war dabei sehr gering. Nach ca. 3 Monaten wurde der Trailing-Stop ausgelöst und die Position aufgelöst.
  8. Gewinn: 4,8R

Dieser Trade lief perfekt und zeigte gleich von Anfang an Stärke. Das möchte ich bei einer erfolgreichen Position sehen. Alle Gewinner haben dies gemeinsam. Ich gehe nur Wetten am Markt ein, wenn ich sehr schnell sehen kann, ob die Position ein Gewinner oder Verlierer ist. Wenn die Aktie kurz vor dem Ausbruch aus einer einer Range eine kurze Pause unterhalb des Widerstandes einlegt, steigen die Chancen, dass ich schnell Feedback bekomme. Würde die Aktie dann zurückfallen oder sich ein Fehlausbruch ereignen, würde die Position sehr schnell geschlossen werden.

Trades mit solch einem CRV sind für Trendfolger unterlässlich. Wenn man bedenkt, dass mein momentaner durchschnittlicher Verlusttrade bei ca. 0,4R liegt, würde solch ein Trade mehr als 10 Verlusttrades ausgleichen. Wer diese Trades verpasst oder seine Gewinne einschränkt, kann sein Ergebnis ruinieren.

Trading: Sei geduldig, deine Chance wird kommen …

Es gibt für jeden Trading-Stil eine Zeit. Man muss nur geduldig warten …
Trading ist zweifelsohne einer der besten Wege sich selber kennenzulernen und sich selber zu formen. Jeder muss selbst herausfinden, was für ein Mensch er ist und welche Eigenschaften er besitzt. Ich habe einige Eigenschaften, an denen ich immer wieder hart arbeiten muss: Öfter zu große Gier (Resultat = zu großes Risiko), Ungeduld (Resultat = Zu viele Trades gleichzeitig), Angst etwas zu verpassten (Resultat = Trades, die ich eigentlich nicht will) … Jede dieser Eigenschaften sind hinderlich für den Erfolg. Doch es gibt Methoden und Wege wie man hiermit umgeht und „sich selber“ in den Griff bekommt.

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Bei meiner wöchentlichen Auswertung meines Trading-Tagebuchs stoße ich seit zwei Wochen immer wieder auf das Wort „Geduld“. Gerade in volatilen Zeiten kommt meine Eigenschaft „Angst etwas zu verpassen“ zum Vorschein. Die emotionale Seite meines Ichs sagt mir Tag für Tag, dass ich doch aktiv an den Märkten teilnehmen soll, um nicht etwas zu verpassen. Die vernunftbasierte Seite meines Ichs hindert mich daran. Warum strebt meine Vernunft dagegen? Weil meine Tools (wie die Markt-Matrix) und meine Erfahrung mir sagen, dass ich fernbleiben soll. Am Ende gewinnt meine Vernunft gegen die Emotion. Doch diese „Kriege“ der beiden Ichs sind anstrengend … Ich arbeite täglich hart an mir, dieses noch besser in den Griff zu bekommen.

Was hat der obige Absatz nun mit Geduld zu tun? Jeder bekommt am Markt seine Chance … Egal welchen Trading-Stil man nutzt, die Zeit, in der dieser Stil funktioniert, wird kommen. In volatilen Märkten werden Swing- und Daytrader ihr Geld verdienen. Wenn die Märkte sich dann in einen neuen Trend begeben, werden Trendfolger ihr Geld machen. Es ist nur sehr entscheidend, geduldig auf diese Zeit, die zu einen passt, zu warten. Wer ständig versucht in allen Zeiten Geld zu verdienen, wird nur sein Konto ruinieren. In einer stark volatilen Marktlage, wird man kein Geld mit Trendfolge in Aktien verdienen. Es gibt natürlich bestimmte Sektoren oder andere Märkte, die weiterhin in Trends verlaufen, aber wenn man nicht in diese wechseln will/kann, muss man vom Markt fern bleiben. Nur wer diese Geduld hat, wird Draw-Downs in den Griff bekommen. Dieser Teil gehört mit zum Risiko-Management.

Was passiert, wenn die Märkte nicht in einen neuen Trend wechseln? Dann muss man halt länger warten … Die Märkte können nicht dauerhaft in einer volatilen Seitwärtslage verbringen. Früher oder später werden sie in eine Richtung ausbrechen und ein neuer Trend beginnt. Dann kommt die Zeit der Trendfolger und die Gewinne werden umverteilt.

Buch: Stock Market Wizards von Jack Schwager

Großartige Lebensgeschichten: Vom Hobby-Farmer bis zu den Anfängen der türkischen Börse …
Es ist eigentlich das dritte Buch der Magier der Märkte Reihe, aber ich habe dieses vor dem zweiten in Angriff genommen. Der Titel „Stock Market Wizards*“ reizte mich natürlich, da ich hauptsächlich Aktien (eng. = Stocks) handele. Jack Schwager, der Autor, ist ein Star in der Trading-Autoren-Szene und man könnte mit Recht behaupten, dass er viele Menschen beeinflusst hat – auch mich natürlich! Gerade das erste Buch Magier der Märkte habe ich nun mehrfach gelesen.

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Im Buch „Stock Market Wizards*“ gibt es insgesamt 15 Interviews mit bekannten und weniger bekannten Tradern. Ich persönlich bin ein technisch orientierter Trader und suchte in diesem Buch nach gleichgesinnten. Jedoch sind hier die fundamental orientierten Trader in der Mehrheit. Natürlich ist das für den Wert der Interviews relativ egal, aber wer nach Tradingkonzepten sucht, ist hier an der falschen Stelle. Interessant sind wie immer die Interviews hinsichtlich der Fragen nach Erfolg, Persönlichkeit und Psychologie. Genauso wie im ersten Teil sind die Kernaussagen hinsichtlich dieser drei Themengebiete gleich und die Interviews ähnelnd sich, wenn man sich für diese drei Themen interessiert. Abwechslung bringen die unterschiedlichen Lebensgeschichten der Trader: Von einem Hobby-Farmer bis zum Trader in den Anfängen der türkischen Börse, ist alles dabei. Das ist ein wahrer Lesegenuss.

Im Kopf geblieben sind mir vor allem diese Interviews: Mark D. Cook, Ahmet Okumus, Mark Minervini, Steve Cohen und Dr. Ari Kiev. Bis auf Mark D. Cook und Mark Minvervini kannte ich niemanden von diesen Namen und doch bieten alle großartige Geschichten und Einblicke in das Leben und ihre Denkweise.

Wenn ich zwischen den beiden Werken „Magier der Märkte“ und „Stock Market Wizards*“ wählen müsste, wäre ich klar zum ersteren hingezogen. Die Interviews des ersten Teils sind inhaltlich noch wertvoller und spannender. Das kann natürlich auch daran liegen, da hier viele Trendfolger interviewt werden und ich hiermit mich mehr vertraut fühle.

Stock Market Wizards: Enthüllende Interviews mit erfolgreichen Tradern und Interviewern
Mehr Informationen zum Buch:

Stock Market Wizards: Enthüllende Interviews mit erfolgreichen Tradern und Interviewern*

von Jack Schwager

Die richtig erfolgreichen und berühmten Trader verdienen Millionen von Euro, manchmal in nur wenigen Tagen. Jack Schwager, in Deutschland bekannt durch seine renommierten Publikationen über die Terminmärkte, lüftet in feinfühligen Interviews mit 15 Stars der amerikanischen Trader- und Investorenszene die Geheimnisse ihres Erfolges. Dem praxisorientierten US-Trader gelingt es nicht nur, ein Lebensgefühl dieser „lebenden Legenden“ zu vermitteln. Das Buch findet seinen echten Nutzwert in den Tipps und pragmatischen Trading-Methoden, die der erfahrene Analyst aus seinen Interviewpartnern herauskitzelt. Unschätzbaren Wert besitzt seine Zusammenfassung der Erkenntnisse aus den zahlreichen Gesprächen und seinen „65 Lektionen der Märkte“.

Trading: Short oder Long?

Leerverkäufe sind legal und bieten großartige Chancen!
In den Märkten gibt es zwei Richtungen: Auf- oder abwärts. Seitwärtsbewegungen könnte man zwar als Richtung hinzuzählen, aber im Grunde bestehen diese aus Auf- und Abwärtsbewegungen. An den Börsen lassen sich beide Bewegungen handeln, doch die meisten Marktteilnehmer setzen auf Aufwärtsbewegungen (wird als „long“ bezeichnet. Dabei sind Wetten auf Abwärtsbewegungen einfach und können ebenso gute Gewinne bringen.

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Das Leerverkaufen von Aktien oder das Kaufen von entsprechenden Derivaten, die bei fallenden Kursen steigen, ist legal und hat eine lange Tradition. Es ist nichts verwerflich daran, eine Aktie zu verkaufen ohne sie selber zu besitzen. Viele Handelsfirmen, Banken oder Versicherungen sichern sich mit Leerverkäufen gegen fallende Kurse ihrer Wertpapier-oder Lagerbestände ab. Als Trader übernimmt man diese Technik und geht eine Wette auf fallende Kurse z.B. einer Aktie ein. Trendfolger setzen seit Jahrzehnten, mit Erfolg, auch diese Technik ein. Die Märkte neigen immer wieder zu Übertreibungen, die sich somit nutzen lassen.

Wie funktioniert ein Leerverkauf?

Bei einem Leerverkauf gibt es zwei Arten, wie man eine Short-Position aufbaut:

  1. „Echtes“ Leerverkaufen: Man leiht sich den Titel (z.B. Aktien) und verkauf diesen. Er wird später zu einem günstigeren Kurs zurückgekauft und an den Verleiher zurückgeliefert. In der heutigen Zeit muss man sich natürlich keinen Leiher (für normale Handelsmengen) suchen, sondern der Broker übernimmt dies für einen. Viele große Fonds, auch bekannter Fondgesellschaften, verleihen ihre Bestände, da sie diese Aktien sowieso halten müssen/wollen. Mit dem Verleihen machen sie einen zusätzlichen Gewinn.
  2. Leerverkauf über Derivat/ETF: In diesem Fall kauf man ein Zertifikat (z.B. Knock-Out, CFD) welches auf fallende Kurse reagiert. Es gibt auch ETFs, die fallende Kurse abbilden. Diese Handelsinstrumente verhalten sich entgegengesetzt zum Kurs des sog. Underlyings (z.B. die Aktie auf die sich das Derivat bezieht). D.h.: Fällt das Underlying, steigt das Derivat/ETF. Das gleiche gilt natürlich auch andersherum. Man sollte sich jedoch genau anschauen, wie die Berechnung stattfindet. Basiert z.B. ein inverser ETF auf Futures, d.h. der ETF beinhaltet leerverkaufte Futures, entsteht das Risiko von Roll-Over-Gaps. Hierbei handelt es sich um eine Lücke, wenn der Future ausläuft und gegen den nächsten Futures getauscht wird.
    Möchte man also mit Derivaten oder ETFs handeln, sollte man sich umbedingt genauer hiermit auseinandersetzen.

Beide Methoden haben ihre Berechtigung und Vor-/Nachtteile in bestimmten Situationen. Daher kann man nicht feststellen, welche besser oder schlechter ist.

Genauso wie Long-Positionen sind aber auch Short-Positionen mit Sorgfalt zu planen und in das Handelssystem einzugliedern. Risikomanagement und die Entwicklung eines Tradingplans sind wichtig und bilden die Basis für erfolgreiches Trading. Trader mit verschiedenen Handelsstilen setzen das Leerverkaufen ein. Ob Swingtrader, Trendfolger oder sogar fundamentalorientierter Trader, alle nutzen die Möglichkeit um Gewinne zu schöpfen.

Was man bei Short-Positionen beachten sollte

Leeverkäufe haben einige Eigenschaften, die sie von Kaufpositionen unterscheiden:

  1. Bei „echten“ Leerverkäufen kann es sein, dass der Verleiher seine Titel zurückfordert und der Broker die Position schließt, wenn keine weiteren Stücke verfügbar sind.
  2. Einige Titel können gar nicht leerverkauft werden, da es zu wenige Titel zum Leihen gibt. Dies ist aber auch abhängig vom Broker.
  3. Leerverkäufe werden von der Politik in Krisenzeiten verboten (z.B. bei Banken).
  4. Das Risiko bei Leerverkäufen ist unendlich, während der mögliche Gewinn begrenzt ist. Während eine Aktie nur 100% fallen kann, ist das Aufwärtspotential unendlich. Ein Aktie kann durchaus 1000% und mehr zulegen. In diesem Fall verliert man mit einer Short-Position sehr viel Geld. Ein Stopp-Loss ist absolut unerlässlich!
  5. Menschen verhalten sich bei fallenden Kursen anders als bei steigenden. Dies ist eine Beobachtung, die ich immer wieder feststelle. Aktien fallen deutlich schneller als sie steigen. Der Druck nach unten ist meist größer. Auf der anderen Seite kaufen viele Marktteilnehmer bei fallenden Kursen, so dass es öfter zu Fehlausbrüchen kommt.
  6. Das Marktumfeld muss stimmen. Leerverkäufe funktionieren am besten, wenn die Märkte sich ebenfalls in einem Abwärtstrend befinden. Die Marktrichtung festzustellen und seine Trades in diese Richtung zu planen ist für Trendfolger sehr wichtig.

Neben den oben genannten Argumente muss man zugeben, dass Leerverkäufe großartige Gewinnmöglichkeiten bieten. Gerade im Aktienmarkt kommt es immer wieder vor, dass Aktienkurse über längere Zeit fallen oder sogar schlagartig sich halbieren.

Ich nutze Short-Positionen immer wieder, wenn die Märkte in Abwärtstrends wechseln. Bei den heutigen Märkten ist es natürlich schwierig, gute Short-Positionen zu finden, da die starken Märkte dazu beitragen, dass es bei Short-Kandidaten immer wieder zu Fehlausbrüchen kommt. Doch eines Tages werden die Märkte erneut korrigieren und sich somit gute Möglichkeiten für Shorts bieten. Man sollte mit der Technik vertraut sein und nicht die negative öffentliche Meinung hierzu übernehmen. Es ist schließlich eine legale Möglichkeit und trägt auch zur Funktion der Märkte bei.

Trading: Drei großartige Podcasts von Michael Covel

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Ich finde die Podcasts von Michael Covel „Trend Following“ klasse und höre diese immer wieder gerne. Trading-Legenden und andere interessante Personen werden zu den Themen Trading, Trendfolge und Erfolg interviewt.

In den letzten Tagen sind mir drei Podcasts aufgefallen, die ich nur empfehlen kann:

  • Ep. 048: Interview mit Michael Gibbons (iTunes | Android | Stitcher). Sehr interessante Facts zum Thema Trendfolge!
  • Ep. 051: Interview mit Charles Faulkner #2 (iTunes | Android | Stitcher). Gute Kommentare zum Thema „Denken“ und Trading.
  • Ep. 052: Interview mit Courtney Smith (iTunes | Android | Stitcher). Eine Legende plaudert über die alten Zeiten. Großartig!

Buch: Erfolg durch positives Denken von Napoleon Hill

Ich werde das Buch bald erneut lesen, um die Inhalte weiter zu vertiefen
Dies ist schon das zweite Buch von Napoleon Hill, welches ich in kurzer Zeit gelesen hatte. Zuvor habe ich das Buch „Denke nach und werde reich“ (s. Artikel im Blog) verschlungen. „Erfolg durch positives Denken*“ baut im Kern auf den gleichen Grundsätzen auf, konzentriert sich jedoch mehr auf das allgemeine Leben anstatt auf das Finden von Geschäftsideen.

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Napoleon Hill möchte dem Leser ein Denken vermitteln, welches in verschiedenen Gebieten Grundlage für Erfolg ist. Eine positive Geisteshaltung ist genauso ein elementarer Bestandteil wie auch den Kopf frei zu bekommen. Zudem greif Napoleon Hill die Herangehensweise an Probleme auf und dreht an dieser Stelle das Denken einfach um: Freue dich auf Probleme und begreife sie als Herausforderung. Aus Problemen sind schließlich schon die besten Ideen entstanden.

Im Buch „Erfolg durch positives Denken*“ findet man sehr interessante und motivierende Beispiele, die man sich oft erneut in das Gedächtnis rufen kann. Es ist ein motivierendes Buch, welches man schnell und flüssig lesen kann. Allerdings merkt man am Ende, dass man es sich bald erneut greifen muss, um die Aussagen tiefer zu verinnerlichen.

Ich persönlich werde das Buch sicherlich erneut lesen und einige der Gedanken in meine mentale Arbeit mit einfließen lassen. Selbsthilfebücher, wie „Erfolg durch positives Denken*“ sind nicht zu verachten. Sie können einem Kraft und Motivation geben. Zudem regen sie den Geist an und man kommt sehr schnell auf Parallelen der Inhalte, die man auch im Trading verwenden kann. Erfolg ist schließlich immer das Resultat der eigenen Einstellung.

Erfolg durch positives Denken
Mehr Informationen zum Buch:

Erfolg durch positives Denken*

von Napoelon Hill

Seit mehr als 40 Jahren ist Napoleon Hill einer der erfolgreichsten Autoren auf dem Gebiet der Lebenshilfe. Bei Ariston erreichten seine Werke eine Gesamtauflage von über einer Million verkauften Exemplaren. Der Longseller »Erfolg durch positives Denken« wurde in über 20 Auflagen zum Klassiker, die Nachfrage ist ungebrochen. Hills zeitlose Methode gibt Hilfestellung zur Entdeckung unserer inneren Kraft und bietet 17 Erfolgsgeheimnisse für Wohlstand, Glück und Zufriedenheit.

»Was wir geistig erfassen können und zu glauben vermögen, das können wir auch verwirklichen«, sagt Napoleon Hill, einer der Wegbereiter des positiven Denkens und Autor des Bestsellers »Denke nach und werde reich«. Wie man eine positive Geisteshaltung erlangen kann und wie man gestärkt und mit Vertrauen zu sich selbst sogar scheinbar unlösbare Probleme bewältigt, demonstriert er in seinem zweiten Buch »Erfolg durch positives Denken«. Hill inspiriert mit einer Fülle wertvoller Ratschläge und erprobter Regeln zu einem Leben voller Zufriedenheit und Erfüllung. Denn der Weg zu Erfolg, Wohlstand und Glück liegt in unseren Gedanken.

© Copyright 2018 - Julian Komar - >500 Artikel im Trading Blog ★ Trading ✓ Trendfolge ✓ Trading System ✓ Tradingpsychologie ✓ Erfolg & Motivation ★ Trading Blog für Trader & Einsteiger
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