Ecopetrol Trend

Trendfolge: Trends zu verpassen tut weh

Man erhält vom Markt regelmäßig Feedback von dem man Lernen kann.
Dieses Jahr ist gefühlt eines der schwierigsten Jahre meiner 4 Jahre als Trader. Woran liegt das und geht es nur mir so? Ich denke es liegt an zwei Herausforderungen: 1. Die meisten Märkten haben eine erhöhte Volatilität und laufen seitwärts, 2. Ich habe die großen Trends links liegen lassen.

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Dies ist eine kritische Selbstanalyse, man muss ehrlich zu sich sein und daraus lernen. Dieses Jahr gab es große Trends im USD, Gold, Silber und Öl. Von allen drei Trends habe ich nicht profitiert, da ich einige Fehler gemacht habe, woraus ich lernen kann:

  1. Einige Märkte habe ich nicht aktiv verfolgt, da ich mich mehr auf Aktien konzentriert habe. Beispielsweise habe ich den USD und andere Währungen nicht aktiv auf meiner Watchlist verfolgt. Dies habe ich nun geändert. Ich verfolge nun sowohl die großen Majors, einen USD-Index-ETF und habe Screener für Währungen eingerichtet.
  2. Gold und Silber, vor allem Aktien habe ich aktiv verfolgt, jedoch keinen guten Einstieg erlangt. Dies hat zwei Gründe: 1. teilweise bewegten sich die Preise so schnell, dass kein guter CRV möglich war; 2. Ich habe darauf gewartet eine entsprechende Bestätigung vom Markt zu bekommen. Doch diese kam erst zeitverzögert. Somit verpasste ich den Trend.
  3. Bei Öl muss ich im Nachhinein feststellen, dass ich einfach nicht „Abdrücken“ konnte. Ich habe einige der großen Trendaktien (z.B. Ecopetrol, Transocean) aktiv verfolgt, jedoch nicht im richtigen Augenblick gehandelt. Hier machte sich ebenfalls der Fehler aus Punkt 2 bemerkbar. Eine Bestätigung vom Markt kam erst zeitverzögert.

Neben diesen drei Haupttrends gab es natürlich noch weitere Trends, z.B. Kohle-Aktien oder Biotech.

Aus meiner Sicht habe ich sehr defensiv gehandelt, was gut ist, da ich in einer Seitwärtsphase der Märkte eher Zurückhaltung übe. Dennoch hätte man von diesen Trends profitieren können, da sie sich immer auf Sektoren bezogen, die sich vom Marktgeschehen an den Aktienmärkten abgekoppelt haben oder sind. Ich bin jedoch nicht bereit unter schlechten Bedingungen einen Trade einzugehen. Wenn der Trend fortgeschritten ist oder das CRV schlecht, muss man nicht eine Position eingehen, sondern warten.

Ich bin nicht konsequent dem Preis gefolgt.

Das größte Problem ist jedoch psychologisch: Ich bin nicht konsequent dem Preis gefolgt. Trading ist manchmal unbequem und herausfordernd. Doch Mut wird am Ende auch belohnt. Sehr starke oder sehr schwache Aktien brechen oft vor einer generellen Marktbewegung aus. Sie sind die „führenden“ Aktien auf ihrem Gebiet und in ihrer Richtung (long/short). Verhält ein ganzer Sektor sich schwach oder stark und bricht vor dem Markt aus, ist etwas großen im Entstehen. Man kann nicht wissen, was es ist, aber es passiert etwas. In solch einer Situation muss man eigentlich nur auf den Preis achten und zugreifen. Weißt sich das Signal als falsch heraus, kassiert man einen kleinen Verlust. Stellt sich das Signal als richtig heraus, kann man große Gewinne einfahren, wenn auch der Rest des Marktes die Situation entdeckt.

Ich und mein Modell haben hinzugelernt und können dies in Zukunft berücksichtigen.

Wie passen diese Gedanken zur preis- und regelbasierten Trendfolge zusammen? Solche Gedanken bilden die Grundlage für ein Tradingmodell. Wenn ich beobachte und bestätigen kann, dass bestimmte Trends vor den allgemeinem Markttrends einsetzen oder sich davon abkoppeln, kann ich dieses in mein Modell und mein Mindset einbeziehen. Ich und mein Modell haben hinzugelernt und können dies in Zukunft berücksichtigen. Bei Trading hat man schließlich nie ausgelernt.

 

Tradingvideo: „Trend following principles“ by Trader Steve

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Manchmal benötigt man ein Video, um sich die Grundprinzipien noch einmal in das Gedächtnis zu rufen. Es ist wie ein Anker, der noch mal die Disziplin stärkt. Trader Steve hat eine Sammlung an wichtigen Zitaten bekannter Trendfolger zusammengestellt. Großartig!

Hier der Link zum original Artikel: Trend following principles

 

5 Dinge, die ich als Trendfolger akzeptieren muss

Trendfolge: 5 Dinge, die ich als Trendfolger akzeptieren muss …

Trading ist eine Kombination aus Mindset und Technik. Das Mindset bildet die Grundlage für das Trading.
Das schöne am Trading ist, dass es keine allgemein gültige Wahrheit gibt, wie Trading funktioniert. Jeder, der die verschiedenen Interviews mit erfolgreichen Tradern in „Magier der Märkte“ gelesen hat, weiss, dass es verschiedene Trading-Stile gibt, die alle funktionieren. Trading ist eher eine Kombination aus Mindset und Technik, die miteinander eine Einheit werden. Am Ende beherrscht der Trader genau dieses Handwerk perfekt.

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Auch im Bereich der Trendfolger gibt es viele Unterschiedlichkeiten: Zeiteinheit, eingesetzte Tools, vollautomatisch/disktretionär usw. Doch innerhalb der Trendfolger-Gruppe finden sich Gemeinsamkeiten im Mindset, welche ihnen helfen, ihr Trading ausführen und erfolgreich zu machen.

5 Dinge, die ich als Trendfolger akzeptieren muss …

Neben diesen 5 gibt es noch viele weitere. Dies ist lediglich ein Anfang.

  1. Preisbewegungen verlaufen in Trends: Preistrends gibt es, seitdem gehandelt wird. Da Menschen nicht perfekt sind, werden Informationen in den Märkten nur langsam oder sogar irrational verarbeitet. Diese Anpassungen der Preise über einen langen Zeitraum bilden die Grundlage für Trends. Trends kommen zwar seltener vor, jedoch sind die Bewegungen um eines größer als Seitwärtsbewegungen. Hiervon lässt sich profitieren. Das Problem: Man kann nicht wissen, ob ein neuer Trend beginnt und nachhaltig ist.
  2. Die Zukunft ist nicht vorhersehbar: Dies ist sicherlich die wichtigste Grundlage und beinhaltet viele Aspekte der Trendfolge. Ich kann nicht wissen, wie sich morgen der Kurs einer Aktie entwickeln wird, da er auf Transaktionen beruht, die noch nicht stattgefunden haben. Aus diesem Grund kann ich auch keine Preisziele festlegen oder mich auf fundamentale Daten stützen. Beides würde bedeutet, dass ich weiß, wie sich der Preis, aufgrund einer Information, in der Zukunft entwickeln wird. Dies ist jedoch nicht möglich. Zudem ist es nicht möglich zu wissen, wann ein Trend nachhaltig dreht.
  3. Gewinne müssen Verluste übersteigen: Ein Trendfolgeansatz hat in der Regel eine geringe Trefferquote. Dies kommt daher, dass Signale ständig wahrgenommen werden müssen, da man davon ausgeht, dass nun ein signifikanter Trend einsetzt. Stellt sich das Signal als falsch heraus, werden geringe Verluste verbucht und es beim nächsten Signal erneut versucht. Dies geschieht so lange, bis tatsächlich ein Signal sich als richtig herausstellt und ein signifikanter Trend beginnt. Der Gewinn dieses einen Trends gleicht alle kleinen Verluste aus. Aus diesem Grund müssen die Verluste so gering wie möglich gehalten werden, da ansonsten der Rückgang des Kapitals zu groß ist, um von den wenigen Gewinnern ausgeglichen zu werden. Die Gewinner müssen jedoch so lange wie möglich laufen gelassen werden, um genug Gewinn anzusammeln, um die kleinen Verluste auszugleichen.
  4. Die meiste Zeit in einem Drawdown: Wie bereits unter 3. erklärt, haben Trendfolgesysteme oft eine geringe Trefferquote. Dies ist jedoch nebensächlich, solange der Erwartungswert positiv ist. Doch psychologisch hat dies große Konsequenzen. Der Trader hat das Gefühl eigentlich nur zu verlieren. Wenn jedoch ein großer Trend erwischt wird, ist das Gefühl umso schöner. Mit diesen Verluststrecken umzugehen und die Risiken hieraus zu managen ist die Herausforderung in der Trendfolge.
  5. Lange an der Seite stehen: Trendfolger können nur handeln, wenn die Märkte in einem Trend sind. Eine Schwierigkeit ist, dass in trendlosen Phasen oft nur weniger oder gar keine Signale gegeben werden. Je nach dem, ob man auch die Short-Seite handelt, kann man sogar oft ein ganzes Jahr keinen Trade durchführen, weil sich die Märkte in einem Abwärtstrend befinden. Wer beispielsweise auf dem Tageschart nach Signalen sucht, kann manchmal wochenlang an der Seite stehen, bis ein handelbares Signal entsteht. Dies kann einen Trader psychologisch herausfordern, da hier die Angst entsteht, etwas zu verpassen. Dies ist jedoch ein Trugschluss. Man verpasst höchstens ein paar Fehlsignale.

Ich könnte noch viele weitere Stichpunkte aufführen, jedoch muss ich persönlich sagen, dass diese 5 Punkte für mich die wichtigsten sind. Gerade die letzten beiden Punkte bringen immer wieder eine Herausforderung für mich in das Trading. Am Ende muss man einen Weg finden, mit ihnen umzugehen oder die Probleme lösen.

Jeder muss für sich selber entscheiden, ob Trendfolge die beste Methode für einen ist. Auch ich habe Probleme mit der ein oder anderen Seite der Trendfolge, doch ich mache ständig Fortschritte und finde Lösungen für die Probleme. So schneidere ich meine persönliche Trendfolge-Methodik, die zu mir passt und mit der ich leben kann.

Foto: Scott Akerman

 

Trading: Jerry Parker (Chesapeake Capital) im Interview

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Es sehr spannendes Interview mit Jerry Parker von Chesapeake Capital. Jerry Parker ist einer der legendären Turtle Trader und sehr erfolgreich über die letzten Jahrzehnte. Es gibt vieles zu hören über die Turtles, die Weiterentwicklung der Ansätze, Tradingpsychologie und Trendfolge.

Hier könnt ihr das Interview hören:

 

Trading: Interview mit David Ryan und Mark Minervini

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Gerade habe ich das aktuelle Buch von Mark Minervini „Trade like a Stock Market Wizard“ vorgestellt, gibt es nun hier ein Interview mit ihm und David Ryan (ebenfalls ein Market Wizard). Minervini und Ryan beantworten Fragen der Leser des Blogs Newtraderu.com von Steve Burns. Wirklich lesenswert!

Hier könnt ihr das Interview lesen: My Interview With Two Market Wizards: Mark Minervini & David Ryan

 

Mark Minervini - Trade like a Stock Market Wizard

Mark Minervini: „Trade like a Stock Market Wizard“ – Top Trading-Buch

Seit nun drei Wochen will ich diesen Artikel über das Buch „Trade like a Stock Market Wizard“ von Mark Minervini schreiben. Ist es vielleicht ein Zeichen, dass ich es noch nicht geschafft habe?

Das Buch von Mark Minervini ist mittlerweile ein Bestseller in den USA und „Trade like a Stock Market Wizard“ steht bei Amazon ganz oben in den Charts. Mark Minervini ist kein unbekannter Trader. Er ist ein wirklicher Champion und gewann 1997 die U.S. Investment Championship. Er hat bereits 30 Jahre Tradingerfahrung und seine Geschichte liest sich wie die eines Selftmade-Manns … Mehr lesen

Trading: „Quantifying the quality of a setup“ – Jake Yeager

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Auch ich habe mich in der Vergangenheit damit beschäftigt, Setups quantitativ mit einem Scoring zu bewerten. Im Artikel „Quantifying the quality of a setup“ beschreibt Jake Yeager sein Modell dieser Quantifizierung. Das Ziel ist es, die besten Trades herauszupicken, die eine möglichst hohe Punktzahl aufweisen. Das Problem ist jedoch, dass man dies erst einmal mit Backtests belegen muss. Ansonsten bring einem ein quantitatives Modell auch nichts. Ich bin mittlerweile wieder von einer festen Bewertung mit einem Score abgerückt, da sich Setups und Preisverläufe einfach sehr unterschiedlich Verhalten und ich hierin kein gewinnbringendes Modell gesehen habe. Vielleicht hat dies aber auch mit meinen Kriterien zu tun. Dennoch führe ich eine genau Checkliste bei jedem Trade über die Kriterien und diese hilft mir entsprechende Entscheidungen zu treffen.

Hier könnt ihr den Artikel lesen: Quantifying the quality of a setup

 

Trading: „Magic of Compounding Returns“ – Steve Burns

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Steve Burns beschreibt in seinem Artikel „Magic of Compounding Returns“ einen der faszinierendsten Phänomene, wenn man mit Geld arbeitet: Den Zinseszins. Auch ich bin fasziniert davon, dass sich Geld bei Wiederanlage der Gewinne von selber vermehrt und somit z.B. eine Verdoppelung schneller erreicht wird. Ich bin der Meinung, dass es die größte Waffe eines Traders ist und zugleich ein gutes Beispiel ist, warum Verluste so klein wie möglich gehalten werden müssen. Je höher die Verluste sind, desto schwieriger wird es, diese wieder aufzuholen und vom Zinseszinseffekt zu profitieren.

Hier könnt ihr den Artikel lesen: Magic of Compounding Return

 

Bankrott über Nacht

Trading: Ruin über Nacht! Positionsgröße als Risiko.

Ein einziges Ereignis kann ausreichen, um das Trading-Konto zu ruinieren!
Es gibt einige Wege eine Positionsgröße zu berechnen und sein Risiko im Vorfeld zu kalkulieren. Sehr beliebt ist die Fix-Prozent-Methode, wo ein fixer Prozentsatz (z.B. 1%) des Kapitals als maximales Risiko genommen wird. Die Formel hierzu lautet: Stückzahl = Risiko in EUR/(Einstieg-Ausstieg). Mit dieser Formel erhält man die zu handelnde Stückzahl bei einem fixen Risiko, z.B. 1% von 250.000 EUR = 250 EUR.

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Doch nutzt man diese Stückzahl ohne sich die wirkliche Positionsgröße anzuschauen, übersieht man einen weiteren Risikofaktor. Gerade, wenn man Handel auf Margin (z.B. über CFDs) betreibt, stehen einem hohe Summen zur Verfügung und es ist kein Problem sein Kapital mit dem Faktor 5 oder höher zu hebeln. Das Problem ist jedoch, dass man Gefahr läuft extrem große Positionen einzugehen, die bei einem Gap ein hohes Risiko haben.

Risiko Margin-Handel: Positionsgröße

Gerade vor ein paar Tagen habe ich eine Position auf eine US Aktie kalkuliert und ich konnte meinen Augen kauf trauen, als ich die Positionsgröße im Verhältnis zum Kapital gesehen haben.

Für die Kalkulation der Positionsgröße nutze ich die Average True Range, was mir erlaubt, die Volatilität des Basiswerts miteinzubeziehen. Folgende Daten ergaben sich bei der Kalkulation (Beispielwerte):

  • Kontogröße 25.000
  • Einstieg bei 35,03; 2fache Average True Range als Stop-Loss = 0,41. D.h. mein Stop-Loss wäre ca. 1,1% entfernt.
  • Bei einem Risiko von 1% könnte ich also 609 Stück handeln. Formel: 609 Stück = 250/0,41.
  • 609 Stück entsprechen einer Positionsgröße von 21.333,27! Dies sind 85% meines Kapitals.
  • Bei einer Margin von 20% müsste ich jedoch nur 4266,65 als Sicherheit hinterlegen.
  • Bei einem Risiko von 2% des Kapitals, also 500, wären dies sogar 170%!

Risikoorientierte Trader können sich bereits denken, worauf ich mit meiner obigen Rechnung hinauswill.

Nehmen wir an, dass es über die Firma überraschende Nachrichten über Nacht gibt, z.B. einen Betrugsskandal oder eine Nichtzulassung eines neuen Pharma-Produktes und die Aktie bricht um 5%, 10% oder 50% ein. Hieraus würden sich folgende Schäden für das Kapital ergeben, wenn wir 1% Risiko annehmen:

  • 5% Gap Down = 4,3% Verlust des Kapitals. Dies entspricht 4R, was noch verkaftbar wäre.
  • 10% Gap Down = 8,5% Verlust des Kapitals. Die entspricht 8R!
  • 50% Gap Down = 42,67% Verlust des Kapitals. Dies entspricht 43R und führt an den Rand des Ruins!

Bei einem Einsatz von 2% des Kapitals verdoppeln sich die Verluste und bei einem 50% Gap Down führt dies bereits sofort in den Ruin.

Nun könnte man sagen, dass solch ein Ereignis einen persönlich selten trifft. Das stimmt vielleicht über einen kürzeren Zeitraum. Jedoch wird man, je länger man tradet, irgendwann an diesen Punkt gelangen. Solche Verluste sind schmerzhaft und können über Nacht in den Ruin führen. Dabei reicht ein einziges Ereignis aus.

Gerade bei Short-Trades können sogar noch größere Verluste entstehen, dass hier Aktien unbegrenzt gegen einen ansteigen können. Wer beispielsweise ein Gap-Up in einem Short-Trade von 150%, aufgrund einer Firmenübernahme erlebt, schuldet seinem Broker sogar noch Geld nach solch einem Trade.

Natürlich gibt es Möglichkeiten sich dagegen zu schützen:

  • Nutzung eines garantierten Stop-Loss, der von einigen Broker angeboten wird.
  • Nutzung von Zertifikaten mit einem eingebauten Stop-Loss Mechanismus (sog. Knock-Out Zertifikate).
  • Handel von Forex oder Indizes, die 24h am Tag gehandelt werden.
  • Schließung der Positionen vor anstehenden wichtigen Nachrichten (z.B. Quartalsergebnissen).
  • Oder einfach eine maximale Positionsgröße, z.B. 25%.

Jeder Trader mag mit diesem Problem anders umgehen und andere Mechanismen zur Risikobegrenzung haben. Ich persönlich bevorzuge eine Kombination aus mehreren, z.B. maximale Positionsgröße, Beachtung von wichtigen Terminen und noch weitere Kriterien. Am Ende ist es mir wichtig, dass mich nicht ein einziger Trade, der über Nacht um 50% einbricht, aus der Bahn wirft und mir die Möglichkeit zum Traden nimmt. Wer sich mit der Geschichte des Tradings und der Börse beschäftigt versteht, dass irgendwann ein außergewöhnliches Ereignis kommen wird. Darauf will ich so gut es geht vorbereitet sein.

Foto: Simon Cunningham

 

© Copyright 2015 - Julian Komar - >500 Artikel im Trading Blog ★ Trading ✓ Trendfolge ✓ Trading System ✓ Tradingpsychologie ✓ Erfolg & Motivation ★ Trading Blog für Trader & Einsteiger

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