Breakout Trading - Mondo TV

Breakout Trading – 5 Erfahrungen

Seit dem ich mich mit Trading beschäftige, bin ich ein Fan vom Breakout Trading. Der Preis bewegt sich schnell, er macht parabolische Bewegungen und man kann viel Geld in wenig Zeit verdienen. Natürlich nur, wenn der Trade aufgeht.

Neben einem kleinen Schwenk in Richtung Swing-Trading bin ich wieder zum Breakout Trading zurückgekommen. Dieses habe ich dann mit Trendfolge kombiniert und weiter verfeinert. Durch intensiven Austausch mit meinem Mentor und innerhalb meiner Mentoren-Gruppe hat sich mein Trading-Stil nochmals … Mehr lesen

Trading Indikatoren Top 5

Trading Indikatoren: Meine Top 5

Leser, die schon länger meinem Blog folgen, wissen, dass ich nicht viele Trading Indikatoren einsetze. Das war auch mal anders. Wie viele andere Anfänger auch, dachte ich, dass es irgendwo einen Indikator geben muss, der das Trading zum Kinderspiel macht. Doch dem ist nicht so. Der „Heilige Gral“ im Trading liegt an einer anderen Stelle: Bei einem selbst. Doch hierum soll es in diesem Artikel nicht gehen.

Im Laufe der Zeit habe ich die genutzten Trading Indikatoren ausgetauscht und immer weiter reduziert. Bei vielen Trading Indikatoren ist der Mehrwert fraglich.

Auch die Frage nach der Menge der eingesetzten Trading Indikatoren … Mehr lesen

ProRealtime Erfahrungen: ProRealtime Trading Plattform

ProRealtime Erfahrungen – Erster Test von ProRealtime Trading

Wie die Leser meines Blogs wissen, arbeite ich selber mit ProRealtime. Diese Chartsoftware bietet alles, was ich benötige: Vorgefertigte Kurslisten, eine intuitive Benutzeroberfläche, funktioniert auf dem Mac und man kann selber Indikatoren und Screener (z.B. für Aktienscanner) programmieren.

Seit einiger Zeit bietet ProRealtime nun auch das Trading über die Plattform direkt an. Das Angebot steht unter dem Namen ProRealtime Trading bereit … Mehr lesen

VW Krise – Was Trader und Investoren lernen können

In den letzten Wochen hat das Thema VW Krise die Nachrichten bestimmt. Volkswagen galt immer als deutscher Vorzeigekonzern: Stark, guter Arbeitgeber, beliebt und vertrauensvoll. Doch mit dem Bekanntwerden der Manipulationen der Dieselautos änderte sich das Bild von VW in der Öffentlichkeit über Nacht. Auf einmal galt der Konzern als Betrüger, die Manager als Gauner und dies führte letztendlich zu einem Austausch eines Großteils der Führungsmannschaft.

In diesem Artikel soll jedoch weniger auf die Hintergründe der Manipulationen […] Mehr lesen

Ein Trend ist die Verbindung eines Datenpunkts A mit Datenpunkt B.

Den Trend in einer Aktie bestimmen

Wie erkennt man einen Trend in einer Aktie oder einem anderen Handelsinstrument? Zu allererst ist ein Trend nichts anderes als die Bewegung innerhalb einer Kursreihe von Punkt A zu Punkt B. Dabei muss Punkt B bei einem Aufwärtstrend höher liegen als Punkt A bzw. tiefer bei einem Abwärtstrend. Manchmal hilft es, wenn man sich die Charts nicht als Bilder vorstellt, sondern als das, was sie eigentlich sind: Datenpunkte (wie in einer Excel Tabelle).

Es gibt grundsätzlich zwei Arten Trends in Aktien oder […] Mehr lesen

Mothercare im Tageschart

Extrem geringe ATR und außergewöhnliche Trading Chancen

Eine extrem geringe Volatilität bietet für Trader gute Chancen. Ereignisse, die nur sehr selten vorkommen, haben meist große Auswirkung und sagen etwas über die Beschaffenheit eines Marktes aus. Ein Crash beispielsweise ist eine klare Aussage von Marktteilnehmern, die nur selten vorkommt, aber große Auswirkung hat. Dasselbe gilt auch für Werte aus Indikatoren, die sich vom Preis ableiten.

Eine Average True Range gibt die Volatilität eines Wertes wieder und zeigt, wie sehr der Wert von einem Tag zum […] Mehr lesen

Euro Bund Future mit starker Abwärtsbewegung

Euro Bund Future mit starker Abwärtsbewegung

Fragt man Anlageberater oder Trading-Anfänger nach einem vermeintlich sicheren Anlageinstrument, wird immer wieder „Anleihen“ genannt. Staatsverschuldungspapiere gelten als sicher, wenn sie von einem gut benotetem Staat, wie der Bundesrepublik, stammen. Viele Mischfonds oder Renten-Strategien basieren auf der Umschichtung zwischen Aktien und Anleihen. Doch jeder, der sich länger mit der Börse […] Mehr lesen

DAX 30 im Wochenchart

Trading: DAX mit neuem Allzeithoch

Alleine, dass der Markt auf einem neuen Hoch schließt, ist ein deutliches Zeichen.
Es ist jedes Mal ein klares Signal, wenn der Markt auf einem neuen Hoch schließt. Der DAX hat am Freitag oberhalb einer Kursmarke, die >13 Monate nicht erreicht wurde geschlossen. Dies ist ein, für den Moment, eindeutiges Signal, dass die Käufer in der Mehrzahl sind und somit den DAX auf diese Markt treiben konnten. Zudem ist der DAX ein starker Index, denn einige der anderen europäischen Indizes sind noch von neuen Allzeithochs entfernt.

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Ich kann die Frage nach dem Warum nicht beantworten und es spielt auch für mich keine Rolle. Alleine die Tatsache, dass der Kurs an der Stelle steht zeigt mir, in welche Richtung es sich lohnt zu spekulieren. Es ist auch für mich nicht wichtig, ob sich ein Chartmuster (eine SKS) herausgebildet hat oder nicht. Für mich zählt, ob sich der Markt in einem Trend befindet oder nicht. Diese Frage kann mit einem Blick auf den Chart beantwortet werden: Es zeigen sich höhere Hochs und Tiefs.

Die Stelle, die ich mit „Fehlausbruch“ gekennzeichnet habe ist für mich interessant. Was ist ein Fehlausbruch überhaupt? Der Preis durchbricht eine Preismarke, an die viele Marktteilnehmer Erwartungen knüpfen. Wenn diese Marke durchbrochen wird, steigen einige aus dem Markt aus und andere ein. Je mehr Erwartungen an diese Markte gerichtet werden, desto mehr Enttäuschung oder Bestätigung wird es geben. Bei einem Fehlausbruch ist also viel Emotion im Spiel. Wenn die eine Gruppe der Marktteilnehmer enttäuscht ihre Position auflösen, kann der Preis zurück über die vorher beachtete Marke laufen und gibt somit der anderen Hälfte der Marktteilnehmer auftrieb. Der Markt wurde sozusagen um eine Teilnehmergruppe „bereinigt“. Oft schließen sich an Fehlausbrüche größere Trends an, da ein neues Marktungleichgewicht hergestellt wurde und die Gegenseite nun die größte Kraft darstellt.

Wie der DAX nun sich entwickeln wird, kann ich nicht sagen. Trading ist für mich eher eine Betrachtung der Wahrscheinlichkeiten und diese zeigt momentan(!), dass die Käufer in der Überzahl sind. Das kann morgen jedoch schon wieder ganz anders aussehen, für diesen Fall sollte man sich vorbereiten.

 

Trading: Zwei Beispieltrades für rigoroses Risikomanagement

Ich muss akzeptieren, dass man die Zukunft nicht kennt. Morgen kann der Kurs explodieren oder sich gegen einen Wenden. Am Ende muss man seine Regeln befolgen.
Trades müssen von Anfang an in die richtige Richtung laufen, davon bin ich überzeugt. Ich möchte nicht lange in einem Trade investiert sein, der keinen Gewinn aufweist oder sich nur seitwärts bewegt. Das ist schlecht und risikoreich investiertes Kapital. Zudem will ich mein offenes Risiko so gering wie möglich halten. Genau aus diesen Gründen löse ich einen Trade auf, sobald er, nach einem Ausbruch, zurück unter die Ausbruchskante fällt.

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Doch natürlich ist nicht jeder Trade, der auf diese Weise ausgestoppt wird, auch weiterhin ein Verlierer. Manchmal kommt es vor, dass schon am nächsten Tag die Position dreht und ich einer großen Rallye zuschauen muss. Dies muss ich nunmal akzeptieren, denn ich denke immer an genau das Gegenteil: Was passiert, wenn der Trade am nächsten Tag ein weiter verliert?

Somit ist mir bewusst, dass ich öfter den ein oder anderen großen Gewinner verpassen werde.

Die zwei Beispiel-Charts von oben sind genau solche Kandidaten. Einen Tag, nachdem ich die Position geschlossen habe, explodierte der Kurs. Doch habe ich richtig gehandelt? Ich meine ja. Schließlich hätte der Kurs genau entgegengesetzt weiter verlieren und somit mein Verlust anwachsen können. Ich habe lieber einen geringen Verlust als einen großen. Somit ist mir bewusst, dass ich öfter den ein oder anderen großen Gewinner verpassen werde.

Nun kann man sich fragen, ob man dem Kurs mehr „Schwankungsbreite“ zugesteht. Dies ist jedoch eine Betrachtung, die man im Rahmen des Erwartungswerts des eigenen Tradings stellen muss. Wenn ich meinen Trades mehr „Schwankungsbreite“ bis zum Stop-Loss gewähre, dann sind meine Verlierer größer. Sicherlich wäre meine Trefferquote besser, jedoch wäre das Verhältnis vom durchschnittlichen Gewinner zu durchschnittlichen Verlier größer. Wie sich dieses positiv/negativ auswirkt, kann man entsprechend berechnen.

Kann ich damit leben, dass meine Positionen mehrere Tage im Verlust sind?

Es ist aber auch ein psychologisches Thema. Kann ich damit leben, dass meine Positionen mehrere Tage im Verlust sind? Oder lebe ich lieber damit, häufiger ausgestoppt zu werden? Diese Frage kann nur jeder selber beantworten.

Natürlich tut es ein wenig weh, wenn man sieht, dass Avanir Pharma bis heute 180% und Cubist Pharma 30% angestiegen ist. Solche Trades machen oft einen großen Teil des Gewinns für ein Jahr aus, aber letztendlich ist es mehr Zufall, dass genau diese News diese Aktien so bewegt haben. Das eigene Trading sollte nicht von solchen Ereignissen ausgehen, sondern auf gewöhnlichen Marktaktivitäten beruhen. Diese Marktaktivitäten haben zum Tag des Ausstoppens dazu beigetragen, dass der Trade unter die Ausbruchskante fiel und damit beendet wurde. Das kann ich nur akzeptieren und mich freuen, dass ich meinen Regeln gefolgt bin. Denn eines weiß ich genau: Am Ende werde ich gewinnen, wenn ich meine Regeln befolge.

 

© Copyright 2015 - Julian Komar - >500 Artikel im Trading Blog ★ Trading ✓ Trendfolge ✓ Trading System ✓ Tradingpsychologie ✓ Erfolg & Motivation ★ Trading Blog für Trader & Einsteiger

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