Power-Trading-Setups

Diese 4 Power-Trading-Setups solltest du kennen

Die Kurse spiegeln das Veralten und die Psychologie der Marktteilnehmer wieder. Genau aus diesem Grund gibt es Muster innerhalb der Charts, die sich wiederholen. Trader, die verkaufen bewegen die Preise genauso wie Trader, die kaufen. Je hektischer dies geschieht, desto volatiler wird der Preis. Es kommt zu starken Ausschlägen in die eine oder andere Richtung.

Es gibt aber auch Phasen, die ruhig verlaufen. Die Kurse plätschern vor sich hin und die Trader sind unentschieden. Sie beachten vielleicht sogar die Aktie überhaupt nicht und der Handeln kommt zum erliegen. Wenn dann Neuigkeiten eintreffen, gibt es eine regelrechte Panik und die Kurse bewegen sich wieder schnell. Die Aufgabe eines aufmerksamen Traders ist es, einen Wert längere Zeit zu beobachten und sich vor diesen großen Bewegungen zu positionieren. Genau hierfür gibt es Setups … Mehr lesen

Trading: SKS als Fehlsignal bei den Südindizes?

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Wer glaubt, dass sich das übergeordnete Bild mit der Rallye in den letzen Wochen verbessert hat, der hat sich gewaltig getäuscht. Solche Bärenmärkte können lange Zeit anhalten und es ist schwierig dies zu durchbrechen. Im mittelfristigen Bereich (über Wochen und Monate) hat sich das Bild verbessert. Grundlage ist in den meisten Indizes das SKS-Trendwendemuster (SKS = Schulter-Kopf-Schulter). Stellt sich dies nicht als Falle heraus und wird der Pullback, der nun stattfindet, gekauft, sollte dies weiter zu Kursgewinnen führen.Im Rahmen der Rallye an den Märkten konnten auch die südeuropäischen Indizes zulegen. In den letzten Jahren mussten gerade diese große Verluste hinnehmen und es vergrößerte sich der Abstand zu den nordeuropäischen Aktienmärkten um ein vielfaches. Die Marktteilnehmer schichteten massiv um, da die südlichen Staaten durch die Schuldkrise stärker bedroht erscheinen.

Betrachten wir die südlichen Indizes genauer:

  • DJ Greece (Griechenland): Ich habe leider nicht den original griechischen Leitindex vorliegen, sondern nur eine Ableitung. Der Index befindet sich langfristig in einem sehr starken Abwärtstrend und verlor seit dem Hoch bereits 87%. Es hat sich seit Oktober eine SKS im Chart gebildet, die noch nicht getriggert wurde. Dazu musst die Nackenlinie, die beim DJ Greece aufwärts verläuft, durchbrochen werden. Bei aufwärts verlaufenden Nackenlinien erfordert dies eine größere Anstrengung für die Käufer als bei einer abwärts verlaufenden Nackenlinie. Im Vergleich mit den anderen Indizes ist dies ein schlechtes Zeichen. Die Rallye ist an dem Index vollkommen vorbeigegangen. Sollte die SKS dennoch getriggert werden, könnte es in den Bereich von ca. 100 Punkte gehen.
  • FTSE MIB (Italien): Der Index sah bereits 2009 seit Tief und testete dieses 2012 erneut. Seit dem konnten die Kurse wieder ansteigen und ein SKS Trendwendemuster bildete sich heraus. Dieses wurde Ende 2012 getriggert und verspricht steigende Kurse in Richtung 22.000 Punkte. Entscheidend dafür ist, dass die Kurse nicht unter die Nackenlinie fallen.
  • IBEX (Spanien): Spanien ist das einzige Land in der Langzeitbetrachtung, welches einen Seitwärtstrend mit Aufwärtscharakter aufweist. Seit 1995 konnte die Kurse um 180% zulegen. Während der Krise der letzten Jahre verlor der Index allerdings 50%. Auch in diesem Index hat sich ein Trendwendemuster als SKS-Form gebildet, welches bereits getriggert wurde. In der letzten Woche kam es zu deutlichen Verlusten, nachdem das Preisniveau 8.500 Punkte getestet wurde. Hier ist also Abgabebereitschaft vorhanden. Die Kurse müssen sich umbedingt nun an der Nackenlinie fangen, um Schlimmeres zu verhindern und die Formation in Frage zu stellen.
  • PSI (Portugal): Das Auf und Ab über die letzen Jahre ist deutlich im Chartbild zu sehen. Starke Rallyes wechseln sich mit deutlichen Einbrüchen ab. Seit dem Hoch bei 15.100 Punkten verlor der Index gut 59%. Ihm gelang aber in den letzten Wochen das Kunststück, sowohl den Widerstand bei 5.700 Punkten auszuhebeln, als auch die SKS zu triggern. Es zeigt sich eine starke Rallye. Diese könnte noch in Richtung 6.700 Punkte weitergehen. Aktuell kommen jedoch die Kurse in der Nähe des 50er Retracements der letzten Abwärtsbewegung zurück.

 

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