Power-Trading-Setups

Diese 4 Power-Trading-Setups solltest du kennen

Die Kurse spiegeln das Veralten und die Psychologie der Marktteilnehmer wieder. Genau aus diesem Grund gibt es Muster innerhalb der Charts, die sich wiederholen. Trader, die verkaufen bewegen die Preise genauso wie Trader, die kaufen. Je hektischer dies geschieht, desto volatiler wird der Preis. Es kommt zu starken Ausschlägen in die eine oder andere Richtung.

Es gibt aber auch Phasen, die ruhig verlaufen. Die Kurse plätschern vor sich hin und die Trader sind unentschieden. Sie beachten vielleicht sogar die Aktie überhaupt nicht und der Handeln kommt zum erliegen. Wenn dann Neuigkeiten eintreffen, gibt es eine regelrechte Panik und die Kurse bewegen sich wieder schnell. Die Aufgabe eines aufmerksamen Traders ist es, einen Wert längere Zeit zu beobachten und sich vor diesen großen Bewegungen zu positionieren. Genau hierfür gibt es Setups … Mehr lesen

Man kann dem Markt nichts aufzwingen

Trading: Man kann dem Markt nichts aufzwingen

Der Markt liefert einem nicht in jeder Situation die beste Qualität an Setups. Oft sollte man ihm lieber fernbleiben und auf bessere Zeiten warten …
Es gibt unter Tradern den bekannten Spruch, dass man nur das nehmen kann, was der Markt einem gibt. Gemeint ist hiermit, dass man dem Markt nichts aufzwingen, sondern nur die Signale annehmen und wahrnehmen kann, die der Markt einem präsentiert.

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Auf der Welt gibt es keinen Trader, der einen Markt auf Dauer beherrschen und in seine Richtung bewegen kann. Dies wäre auch nicht gerade vorteilhaft. Der Markt ist einfach nur da und bewegt sich ununterbrochen, egal, welche Aktionen man selbst ausführt oder Meinung zum Geschehen hat. Die einzige Chance ist, dass man sein Verhalten, Aktionen und Strategie an die Märkte anpasst.

Je nach Marktsituation präsentieren sich unterschiedlich viele Setups und in verschiedener Qualität.

Die Märkte sind dauerhaft in Bewegung. Ich habe die Beobachtung gemacht, dass mit den einzelnen Bewegungen und Phasen, in denen sich die Märkte befinden, auch die Qualität der Setups zunehmen/abnehmen. Je nach Marktsituation (volatil, trendig, aufwärts, abwärts) präsentieren sich unterschiedlich viele Setups und in verschiedener Qualität. Diese Anzahl und Qualität der Setups sind Ausdruck des Marktverhaltens und eine Information, die man wahrnehmen sollte.

Jedes Mal, wenn die Märkte sich in einer Situation befinden, die nicht die Vorteile des eigenen Tradings widerspiegeln, ist man versucht trotzdem zu handeln. In dieser Situation nimmt man dann Setups in minderer Qualität war und wundert sich dann über den Ausgang. Es hilft jedoch nichts, wenn der Markt einem nur mindere Qualität gibt, kann man keine hohen Profite erwarten. Man muss so lange warten, bis die Setup-Qualität und -Quantität wieder zunimmt. Auch wenn dies bedeutet, dass man tage- oder wochenlang nicht an den Märkten handelt. Man muss nur einigen erfahrenen Tradern zuschauen und lernt schnell, dass diese sehr oft dem Markt fernbleiben.

Ich nutze Checklisten für meine Setups, auf denen alle Punkte detailliert erfüllt sein müssen.

Was kann einem hier helfen? Ich nutze Checklisten für meine Setups, auf denen alle Punkte detailliert erfüllt sein müssen. Es gibt nur sehr selten eine Ausnahme. Auch die Ausnahmefälle sind klar definiert. Daneben hilft es, die Anzahl der möglichen Kandidaten festzustellen. Mit einem Aktien-Screener geht dieses einfach, da die Anzahl an Kandidaten pro Scan-Vorgang angezeigt wird. Jeder Trader wird jedoch auch eine Art „Intuition“ für die Situation entwickeln. Mit der Zeit lernt man, wann die Qualität der Setups zunimmt oder abnimmt. Ein weiterer Indikator ist z.B. die Anzahl an fehlerhaften Trades: Wie viele Trades scheitern gleichzeitig und wie verhalten sich die Setups nach dem Ausbruch?

Es ist nicht möglich, dass man zu jeder Zeit traden kann. Selbst, wenn man mehrere unabhängige Strategien handelt, wird man dem Markt nicht seine Setups aufzwingen können. Der Markt tut, was er tun muss. Als Trader kann man teilnehmen oder nicht. Das interessiert den Markt nicht. Es ist lediglich wichtig, dass man weis, wann es sich lohnt Geld zu riskieren und wann nicht.

Foto: Wikipedia

 

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