Bessere Handelsentscheidungen - Informationen außerhalb von Charts

Bessere Handelsentscheidungen mit Informationen außerhalb der Charts (Gastartikel von Nils Rehfeldt – Mani Forex)

Eine der größten durch die Medien und viele Autoren verbreiteten Trugschlüsse ist, dass Statistiken und Korrelationen von Indikatoren für Preisveränderungen in verschiedenen Finanzinstrumenten verantwortlich sind.

Es werden unzählige Diagramme und Statistiken und technische Indikatoren herangezogen, um die Wahrscheinlichkeit der Preisentwicklung in einer Aktie oder Währung vorherzusagen.

Immer wieder hört und liest man als Trader die unzähligen Meinungen bzgl. eines möglichen Crashs, wobei die Thesen durch die Wirtschaftsexperten mit wilden Statistiken und Modellen untermauert werden.

Es wird zum Beispiel gesagt, dass ein Crash wie im Jahr 2008 nicht so schnell wieder passieren kann, da derartige Ereignisse statistisch und nur so und so oft in 100 Jahren passieren sollten. Dabei halten sie einem diese ganzen Statistiken unter die Nase. Bei Artikeln wie diesem der ARD Börse stellen sich bei mir die Nackenhaare auf. Ich habe bisher noch keine größere Marktbewegung gesehen, die durch derartige Statistiken ausgelöst wurde … Mehr lesen

Trading-Fehler kann man vermeiden

Vermeide diese 5 alltäglichen Trading-Fehler

Jeder Trader wird im Laufe seiner Karriere mit den eigenen Trading-Fehlern konfrontiert. Das ist normal. Einige Trading-Fehler haben kaum Auswirkung, andere dagegen schon. Oftmals merkt man kaum die wirklichen Auswirkungen eines Trading-Fehlers. Misst du jedes Mal alle Trades, die du verpasst? Hier kann schon etwas an entgangenen Gewinnen zusammenkommen.

Einen Fehler zu machen ist nicht schlimm – einen Fehler zwei Mal zu machen, kann man verhindern. Die entscheidende Frage ist nur: Wie? Mehr lesen

4 Stop-Loss-Techniken

4 Stop-Loss Techniken, die man kennen sollte

Trader müssen sich vor zu großen Kaptial-Verlusten schützen. Das Kapital, welches man zum Trading verwendet, muss gehütet werden, wie ein Schatz. Ohne Kapital kann man keine Trades mehr platzieren, man ist dann sozusagen raus aus dem Spiel. Das Kapital eines Traders ist vergleichbar mit dem Eigenkapital eines Unternehmens. Ist dieses aufgezerrt, ist das Unternehmen bankrott. Genau aus diesem Grund schützt man das eigene Kapital so gut es geht.

Eine Schutzmaßnahme … Mehr lesen

Nanoco im Tageschart

Trading: Nanoco – Tradingbeispiel

Trades können von einem zum anderen Tag drehen. Man muss einen Plan für dies haben.
Ich poste gerne Trades in meinem Blog, von dem meine Leser etwas lernen oder sehen können, wozu Regeln im Trading da sind. Dies sind meist Trades mit negativem Ausgang, da diese nunmal in der Überzahl sind. Das Entscheidende: Mann muss groß gewinnen, wenn man richtig liegt und klein Verlieren, wenn man falsch liegt (frei übersetzt von Jesse Livermore).

Werbung

Nanoco hatte ich über ein paar Wochen bereits auf meiner Watchlist und wartete nur auf den richtigen Einstieg. Die Aktie hatte meine Aufmerksamkeit, da sich im September und Oktober eine starke Preis-Action ereignet hatte. Die Aktie zog unter hohem Volumen sehr stark an. Danach konsolidierte sie, füllte das Gap und bewegte sich seitwärts. Das Volumen trocknete aus. Dies zeigt, dass zuerst ein sehr großes Interesse besteht und vielleicht weiterhin besteht, das Angebot  „verknappt“ wurde und Nachfrage nachlässt. Die erste Kaufwelle ist somit durch und die Aktie konsolidiert. Das Verhalten in der Konsolidierung ist für mich sehr entscheidend. Wird weiterhin um die verfügbare, knappere Menge gerungen oder lösen die vorherigen Käufer ihre Positionen auf und wird verkauft?

Das heißt, dass das Volumen den Preis bewegt.

In der Konsolidierung kam es immer wieder zu mehrtätigen Aufwärtswellen in denen das Volumen anzog. Das heißt, dass das Volumen den Preis bewegt. Auch einige Aufwärtsgaps waren darunter. Das zeigt mir, dass die Käufer weiter in der Mehrheit sind und weiter kaufen, aber noch nicht die Kraft haben eine wirkliche Rallye auszulösen. Im Zusammenhang mit dem Wochenchart kann man dann entscheidende Muster finden, die eine neue Rallye auslösen können. Im Wochenchart konnte man sehen, dass jede positive Woche durch eine negative gekontert wurde. Der Preis erreichte immer minimale neuen Hochs, aber wurde immer wieder nach unten getrieben. Kein gutes Zeichen. Es braucht also ein wenig mehr Konsolidierung. Dieses Muster wurde zwischen dem 5.12.-24.12. unterbrochen und es bildeten sich Wochenkerzen mit tieferen Tiefs/Hochs. Das war eine ideale kleine Konsolidierung.

Nach dieser kleinen Konsolidierung im Wochenchart hatte sich auch ein gutes Muster im Tageschart herausgebildet. Die Aktie konsolidierte ohne neue Hochs für drei Wochen, der untere Donchian-Kanal war ansteigend, wärend der obere flach war. Am 23.12. gab es einen Inside-Day und am 24.12. ein Aufwärtsgap mit höherem Volumen, welches geschlossen wurde. Die Käufer kauften also zu immer höheren Kursen, direkt unterhalb des Dochian-Kanals. Der Druck steigt also.

Fehlausbruch! Der Verlust für mich war sehr gering, da ich radikal meine Verluste begrenz hatte.

Am 29.12. kaufte ich eine Position, die am 30.12. sofort eng unter der Ausbruchsstelle abgesichert wurde. Der Trade lief gut in den Gewinn. Am 05.01. gab es einen ersten Konter, noch unter geringem Volumen. Am 06.01. brachen alle Dämme und der Preis fiel zurück in die Range. Fehlausbruch! Der Verlust für mich war sehr gering, da ich radikal meine Verluste begrenz hatte.

Dieses Beispiel zeigt einen zuerst erfolgreichen Trade. Er bricht mit höherem Volumen aus, zieht sofort scharf an. Doch man muss wissen, dass auch solch ein Trade sofort drehen kann. Von einem Tag zum anderen ist aus einem gewinnbringenden Trade ein verlustbringender geworden. Genau aus diesem Grund muss man seine Verluste so schnell wie möglich begrenzen. Mann kann nie wissen, was der nächste Tag bringen wird.

 

Trading: Zwei Beispieltrades für rigoroses Risikomanagement

Ich muss akzeptieren, dass man die Zukunft nicht kennt. Morgen kann der Kurs explodieren oder sich gegen einen Wenden. Am Ende muss man seine Regeln befolgen.
Trades müssen von Anfang an in die richtige Richtung laufen, davon bin ich überzeugt. Ich möchte nicht lange in einem Trade investiert sein, der keinen Gewinn aufweist oder sich nur seitwärts bewegt. Das ist schlecht und risikoreich investiertes Kapital. Zudem will ich mein offenes Risiko so gering wie möglich halten. Genau aus diesen Gründen löse ich einen Trade auf, sobald er, nach einem Ausbruch, zurück unter die Ausbruchskante fällt.

Werbung

Doch natürlich ist nicht jeder Trade, der auf diese Weise ausgestoppt wird, auch weiterhin ein Verlierer. Manchmal kommt es vor, dass schon am nächsten Tag die Position dreht und ich einer großen Rallye zuschauen muss. Dies muss ich nunmal akzeptieren, denn ich denke immer an genau das Gegenteil: Was passiert, wenn der Trade am nächsten Tag ein weiter verliert?

Somit ist mir bewusst, dass ich öfter den ein oder anderen großen Gewinner verpassen werde.

Die zwei Beispiel-Charts von oben sind genau solche Kandidaten. Einen Tag, nachdem ich die Position geschlossen habe, explodierte der Kurs. Doch habe ich richtig gehandelt? Ich meine ja. Schließlich hätte der Kurs genau entgegengesetzt weiter verlieren und somit mein Verlust anwachsen können. Ich habe lieber einen geringen Verlust als einen großen. Somit ist mir bewusst, dass ich öfter den ein oder anderen großen Gewinner verpassen werde.

Nun kann man sich fragen, ob man dem Kurs mehr „Schwankungsbreite“ zugesteht. Dies ist jedoch eine Betrachtung, die man im Rahmen des Erwartungswerts des eigenen Tradings stellen muss. Wenn ich meinen Trades mehr „Schwankungsbreite“ bis zum Stop-Loss gewähre, dann sind meine Verlierer größer. Sicherlich wäre meine Trefferquote besser, jedoch wäre das Verhältnis vom durchschnittlichen Gewinner zu durchschnittlichen Verlier größer. Wie sich dieses positiv/negativ auswirkt, kann man entsprechend berechnen.

Kann ich damit leben, dass meine Positionen mehrere Tage im Verlust sind?

Es ist aber auch ein psychologisches Thema. Kann ich damit leben, dass meine Positionen mehrere Tage im Verlust sind? Oder lebe ich lieber damit, häufiger ausgestoppt zu werden? Diese Frage kann nur jeder selber beantworten.

Natürlich tut es ein wenig weh, wenn man sieht, dass Avanir Pharma bis heute 180% und Cubist Pharma 30% angestiegen ist. Solche Trades machen oft einen großen Teil des Gewinns für ein Jahr aus, aber letztendlich ist es mehr Zufall, dass genau diese News diese Aktien so bewegt haben. Das eigene Trading sollte nicht von solchen Ereignissen ausgehen, sondern auf gewöhnlichen Marktaktivitäten beruhen. Diese Marktaktivitäten haben zum Tag des Ausstoppens dazu beigetragen, dass der Trade unter die Ausbruchskante fiel und damit beendet wurde. Das kann ich nur akzeptieren und mich freuen, dass ich meinen Regeln gefolgt bin. Denn eines weiß ich genau: Am Ende werde ich gewinnen, wenn ich meine Regeln befolge.

 

Trading-Setup ist nicht das Wichtigste in einem Trading-System

Trading-System: Wie wichtig ist das Trading-Setup?

Das Setup ist nicht das Entscheidende für den Erfolg einer Trading-Strategie.
Als ich begann mich mit Trading zu beschäftigen, habe ich einem Setup nach dem nächsten hinterhergejagt. Ich habe viele Bücher mit Setups gewälzt und die Frage nach dem perfekten Einstieg hat mich lange beschäftigt. Auch heute ertappe ich mich oft dabei, meine Einstiegskriterien zu hinterfragen und mit anderen Parametern zu backtesten. Es erscheint nur zu logisch, dass der Einstieg in einen Trade maßgeblich den Gewinn bestimmt, oder? Im der realen Wirtschaft hört man doch so oft: Im Einkauf liegt der Gewinn. Auch, wenn man Charts betrachtet, sieht man so oft den „perfekten“ Einstieg im Nachhinein. Eine E-Mail Diskussion mit einem Leser hat mir noch mal gezeigt, wie leicht man die Bestandteile eines Trading-Systems missverstehen kann.

Werbung

Was versteht man unter einem Trading-Setup? Ich verstehe darunter ein Regelwerk, welches bestimmt, wann ich einen Trade als potentiellen Tradingkandidaten betrachte. Es sind verschiedene quantitative, aber möglicherweise auch qualitative Regeln. Ein Beispiel:

  • Eine Aktie steht kurz vor einem neuen 20 Tage Hoch,
  • der EMA 5 liegt über dem EMA 20,
  • der langfristige Trend im Wochenchart weißt ein höheres Tief auf,
  • es gibt keine Fehlausbrüche zur Oberseite,
  • einen vorherigen Fehlausbruch zur Unterseite und
  • der S&P 500 befindet sich über seinem EMA 200.

Dieses Setup, welches nur als Beispiel dient und unvollständig ist, enthält sowohl quantitative (neues 20 Tage Hoch, EMA 5>EMA 20, S&P 500>EMA 200) als auch qualitative Kriterien (höheres Tief im Wochenchart, keine Fehlausbrüche zur Oberseite, Fehlausbruch zur Unterseite). Während quantitative Kriterien messbar sind und somit für einen Screener eingesetzt werden können, sind qualitative Kriterien subjektiv und müssen vom Trader selber visuell bestätigt werden. Hierin kann ein Vorteil als auch ein Nachteil liegen.

Am Ende entscheidet das Risiko- und Money-Management, ob mit einem System Geld verdient wird oder nicht

Es ist jedoch auch wichtig zu verstehen, dass ein Trading-Setup nur ein kleiner Teil eines Trading-Systems ist und leider ein sehr unwichtiger. Mehrere bekannte Tests, darunter auch einer von Tom Basso, haben bewiesen, dass selbst mit willkürlichen Einstiegen Geld verdient werden kann (s. z.B. http://www.automated-trading-system.com/trend-following-monkey-style/). Am Ende entscheidet nämlich das Risiko- und Money-Management, ob mit einem System Geld verdient wird oder nicht. Hierzu einige Beispiele:

  1. Was nützt einem ein Setup mit 90% Trefferquote, wenn man bei einem Trade alles verliert, weil man keinen Stop-Loss benutzt?
  2. Was nützt einem ein Setup mit 90% Trefferquote, wenn man alle gesammelten Profite wieder zurückgeben muss, weil man keine oder eine nicht passende Exit Strategie hat?
  3. Was nützt einem ein Setup mit 90% Trefferquote, wenn man nicht in der Lage ist, das Setup rechtzeitig zu einwandfrei zu identifizieren?
  4. Was nützt einem ein Setup mit 90% Trefferquote, wenn man nicht in der Lage ist, das System korrekt mit allen psychologischen Schwierigkeiten auszuführen?
  5. Was nützt einem ein Setup mit 90% Trefferquote, wenn man zu kleine oder zu große Positionen handelt und keine Gewinne erreicht oder nach wenigen Verlusten bankrott ist? Auch bei 90% Trefferquote ist eine Anzahl von mehreren Verlusten in Folge möglich. Es kommt nur auf die Stichprobengröße an. Je länger die Zeit läuft, desto wahrscheinlicher ist solch eine Situation.

Diese Liste könnte man noch weiterführen. Am Ende sind andere Dinge außerhalb des Setups bestimmend, ob man Geld verdient oder nicht. Wer erst einmal ein stabiles, robustes System gefunden hat und es ohne Probleme traden kann, der kann über Money-Management seine Ziele erreichen. Das Setup spielt dann nur noch eine untergeordnete Rolle. Warum sonst traden die erfolgreichsten Trader der Welt so simple Setups wie neue Hochs/Tiefs oder Kreuzen von gleitenden Durchschnitten?

Foto: Valerie Everett

 

Grifols mit starken Aufwärtstrend. Trailing-Stop sichert Gewinne und reduziert potenzielles Risiko.

Trading: Stoppen kann so einfach sein! Trailing-Stops schützen die Gewinne und minimieren die Verluste.

Immer wieder lese und höre ich über die kompliziertesten Stopp-Strategien. Wie setze ich den initialen Stop-Loss richtig? Wie kann ich meine Gewinne mit Stops absichern? Soll ich nun den Stop-Loss auf 50,5 oder lieber 50,48 setzen?

Werbung

In meinen Augen sind dies nicht wichtige und entscheidende Fragen. Ich weiß nicht, wie sich der Preis bewegen wird und ob es besser ist bei 50,5 oder 50,48 den Stopp zu setzen. Dieses akzeptierte Nichtwissen macht es in meinen Augen einfacher den Stopp zu setzen. Das Hauptziel ist immer dasselbe: Begrenzung der Verluste und Maximierung der Gewinne. Denn am Ende entscheidet das Gewinn/Verlust-Verhältnis ob eine Strategie erfolgsversprechend ist oder nicht. Die wichtigen Fragen drehen sich also um die Minimierung von Verlusten und Maximierung von Gewinnen. Verluste zu minimieren schließt zwei Typen ein: Der initiale Stopp zu Minimierung des maximalen Verlustes bei einem Trade und die Minimierung des potenziellen Verlustes einer offenen Position bei gleichzeitiger Maximierung der Gewinne. Letzteres meint nichts anderes als den Gewinnern den Freiraum zu geben, die sie zur Maximierung benötigen.

Doch bedarf es dazu komplizierter Techniken? Sicherlich sind einige Indikatoren interessant und können Aufgaben übernehmen. Als Beispiel seien hier Supertrend Indikator und Parabolic SAR genannt. Doch letztendlich geht es (gerade beim Swingtrading) darum, die Preisbewegung zu handeln und Robustheit im System durch Einfachheit zu erzeugen. Was bietet sich hier besser an als der klassische Trailing-Stop? Ein klassischer Trailing-Stop ist nichts anderes als die Stop-Order, die dauerhaft im System liegt, regelmäßig anzuziehen. Beim Swingtrading bietet sich hier ein sehr kurzer Zeitraum an. Zum Beispiel könnte man einen 2-Tages-Tief Trailing-Stop verwenden oder sogar einen 1-Tages-Tief-Trailing-Stop. Beim ersteren wird die Stop-Order auf das Tief (oder bei Shorts auf das Hoch) der letzten zwei Handelstage (oder Kerzen) gesetzt. Ist das gestrige Tagestief tiefer als das heutige, wird der Stop-Loss auf das gestrige gesetzt. Ist das heutige Tief tiefer als das gestrige, nutzen wir das heutige Tief als Stopp-Marke. Natürlich sollte man nicht vergessen, ein paar Cent Abstand zu tief zu lassen, damit man nicht durch Zufall direkt ausgestoppt wird. Auch könnte man sich hier eine Regel einfallen lassen, um den Prozess noch mehr von emotionalem Verhalten abzuhalten und die Entscheidung zu rationalisieren. Beispielhaft bietet sich ein prozentualer Betrag (z.B. 0,1% unter dem Tief) oder ein Teil der ATR an.

Beim initialen Stopp kann man es auch einfach halten. Er kommt einfach unter das Tagestief der heutigen Kerze. Wenn z.B. für morgen ein Einstieg geplant wird, kommt der intiale Stopp unter die heutige Kerze. Das ist simple und lässt nicht viel Interpretationsspielraum.

Natürlich muss jeder selber wissen und ausprobieren/testen welche Stopps sich am besten in das eigene Handelssystem einfügen. Jedoch gerade beim Swingtrading müssen die Verluste gering gehalten werden, da hier die Handelsfrequenz höher ist. Ein schnell nachlaufender Trailing-Stopp bietet sich gut an. Setzt man Indikatoren (wie z.B. Parabolic SAR) ein, läuft man Gefahr sich zu stark an diesen zu orientieren und das Trading hierauf auszurichten. Doch Indikatoren haben liefern oft Fehlsignale oder können falsch interpretiert werden. Der Preis hat immer recht, denn er ist, neben dem Volumen, der einzig wahre Wert beim Trading.
Ich selber nutzte beim Swingtrading einen 2-Tages-Tief-Trailing-Stop. Hierdurch kann ich meine potenziellen Verluste meist nach 2 Tagen halbieren (also auf >0,5R). Zusätzlich werden die Gewinne bei den Gewinnpositionen maximiert. Und eine Wahrheit gilt auch weiterhin, die perfekt durch diese Art der Trailing-Stopps bestätigt wird: Die Trades die gleich am Anfang kräftig in den Gewinn laufen, sind die besten!

© Copyright 2015 - Julian Komar - >500 Artikel im Trading Blog ★ Trading ✓ Trendfolge ✓ Trading System ✓ Tradingpsychologie ✓ Erfolg & Motivation ★ Trading Blog für Trader & Einsteiger

GEFÄLLT DIR DIESER ARTIKEL?
Dann jetzt anmelden und kostenlos neueste Artikel per E-Mail erhalten!
    Was dich erwartet:
  • Denkanstöße für dein Trading
  • Mehr Wissen zum Thema Trading-Systeme
  • Risiko- und Moneymanagement Beiträge
  • Buchempfehlungen & Trading-Videos
  • Erfolg, Motivation und Selbstverbesserung
* natürlich gebe ich deine E-Mail niemals an Dritte weiter!
GEFÄLLT DIR DIESER ARTIKEL?
Bekomme zukünftig alle Neuigkeiten über meine Facebook Seite:
GEFÄLLT DIR DIESER ARTIKEL?
Dann jetzt anmelden und kostenlos neueste Artikel per E-Mail erhalten!
* natürlich gebe ich deine E-Mail niemals an Dritte weiter!
GEFÄLLT DIR DIESER BLOG?
Dann jetzt anmelden und kostenlos neueste Artikel per E-Mail erhalten!
    Was dich erwartet:
  • Denkanstöße für dein Trading
  • Mehr Wissen zum Thema Trading-Systeme
  • Risiko- und Moneymanagement Beiträge
  • Buchempfehlungen & Trading-Videos
  • Erfolg, Motivation und Selbstverbesserung
* natürlich gebe ich deine E-Mail niemals an Dritte weiter!