Kostenlose Chartanalyse Software

Kostenlose Software für Chartanalyse und Trading: 4 Programme vorgestellt

Muss eine Software für Chartanalyse immer gleich viel Geld kosten? Ich meine nicht. Seit einigen Jahren benutze ich ausschließlich kostenlose Software zur Chartanalyse. Natürlich habe ich auch einen Vorteil, da ich lediglich Kursdaten zum Tagesende benötige. Diese sind meist kostenlos erhältlich.

In diesem Artikel stelle ich kostenlose Software zur Chartanalyse vor. Bei den meisten sind die Kursdaten entweder realtime oder zum Tagesende verfügbar. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass die meisten Trader ohne Probleme mit kostenlosen Programmen für das Trading und die Chartanalyse zurechtkommen … Mehr lesen

Gleitende Durchschnitte - Trendfolge-Indikatoren

Gleitende Durchschnitte – Beliebteste Trendfolge-Indikatoren – Teil 1

Mit diesem Artikel startet eine neue Serie im TRADING BLOG zum Thema „beliebteste Trendfolge-Indikatoren“. Insgesamt werden 5 Indikatoren vorgestellt.

Im Blog habe ich bereits einiges über gleitende Durchschnitte geschrieben. Sie sind eine der beliebtesten Indikatoren, weil sie einfach zu verstehen sind und viele Anwendungen ermöglichen. Die beiden beliebtesten Einsatzmöglichkeiten sind:

Feststellen, ob ein Trend vorliegt.
Trading-Signale generieren.
Im Bereich der Trendfolge haben gleitende Durchschnitte eine lange Vergangenheit … Mehr lesen

Ein Trend ist die Verbindung eines Datenpunkts A mit Datenpunkt B.

Den Trend in einer Aktie bestimmen

Wie erkennt man einen Trend in einer Aktie oder einem anderen Handelsinstrument? Zu allererst ist ein Trend nichts anderes als die Bewegung innerhalb einer Kursreihe von Punkt A zu Punkt B. Dabei muss Punkt B bei einem Aufwärtstrend höher liegen als Punkt A bzw. tiefer bei einem Abwärtstrend. Manchmal hilft es, wenn man sich die Charts nicht als Bilder vorstellt, sondern als das, was sie eigentlich sind: Datenpunkte (wie in einer Excel Tabelle).

Es gibt grundsätzlich zwei Arten Trends in Aktien oder […] Mehr lesen

Ein systematischer Trader kann die Massen nicht begeistern

Ein systematischer Trader kann die Massen nicht begeistern

Die ersten Schritte im Trading sind meistens von haltlosen Versprechungen von Brokern und scheinbaren Trading-Profis begleitet. Viel Gewinn, wenig Aufwand – so lautet die Versprechung. Hohe Hebel, ein paar Linien in einen Chart malen, einen magischen Indikator benutzen und sofort kann das neue Leben ohne Verpflichtungen anderen gegenüber beginnen. Mit der Zeit begreift man erst (so ging es mir auch), dass es so leicht nun auch wieder nicht ist. Hätte man doch nur auf die „alten Hasen“ in der Branche gehört. Doch diese erschienen irgendwie grau und langweilig oder […] Mehr lesen

Tradingpsychologie: Märkte kann man nicht vollends verstehen

Tradingpsychologie: Märkte kann man nicht vollends verstehen

Ob ich ein Super-Börsen-Experte bin, spielt für das Geldverdienen keine Rolle. Das Ergebnis zählt, nicht das Wissen.
Oft sagt man so einfach: Du musst die Märkte verstehen, fühlen oder nachvollziehen können. Dies ist natürlich nur Umgangssprache und jeder versteht, was der andere einem sagen will. Doch nimmt man mal den Kern auseinander, kommt man schnell zu dem Schluss: Die Märkte können nicht vollends verstanden werden.

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Ein Markt besteht aus tausenden von einzelnen Transaktionen zwischen zwei Parteien, die Dinge austauschen. Derjenige, der etwas haben möchte, sieht einen höheren Nutzen in dem Ding, was er kauft, als derjenige, der es verkauft. Dabei spielt es keine Rolle was das Tauschobjekt ist. Um einen Markt vollends verstehen zu können, muss man also alle Transaktionen analysieren und nachvollziehen. Dies ist jedoch in einen so großen und schnellen Markt, wie den Börsen, unmöglich. Genau aus diesem Grunde werden Vereinfachungen getroffen.

Ein Trading-System ist nämlich nichts anderes als Vereinfachung.

Ein Trading-System ist nämlich nichts anderes als Vereinfachung. Es werden diverse Regeln aufgestellt, um Muster aufzuspüren und zu handeln, die regelmäßig im Markt auftreten und von denen sich profitieren lässt. Je mehr Regeln ein System besitzt, desto enger sind die Muster gefasst, auf die man es absieht. Je weiter die Regeln, desto ungenauer werden die Muster erfasst. Auf der selben Skala bewegt sich dann auch die Anfälligkeit für Marktveränderungen. Je enger das Muster, desto anfälliger; je ungenauer das Muster, desto robuster. Dies schließt jedoch nicht den möglichen Profit mit ein.

Ein bekannter Trader sagt einmal, dass man die Märkte eigentlich nicht verstehen, sondern Geld verdienen will. Es ist dieselbe Fragestellung zwischen einem „Nerd“ und seinem Gegenteil: Der Nerd ist nur an der Sache an sich interessiert, während sein Gegenteil das Ergebnis im Blick hat.

Womit ich letztendlich als Trader Geld verdiene, spielt keine Rolle.

Dennoch muss man natürlich die zugrunde liegenden Kräfte und Gesetzmäßigkeiten der Märkte verstehen, sonst lässt sich kein Trading-System entwickeln. Die Frage lautet nur: Wie viel? Ich merke regelmäßig, dass ich mich auf das Ergebnis konzentrieren muss, nämlich das Geldverdienen und nicht auf die Sache an sich. Womit ich letztendlich als Trader Geld verdiene, spielt keine Rolle. Da hilft es mir auch in keiner Weise weiter, ob ich Markt-Experte bin oder nicht.

Foto: Berge Gazen

 

DAX 30 im Wochenchart

Trading: DAX mit neuem Allzeithoch

Alleine, dass der Markt auf einem neuen Hoch schließt, ist ein deutliches Zeichen.
Es ist jedes Mal ein klares Signal, wenn der Markt auf einem neuen Hoch schließt. Der DAX hat am Freitag oberhalb einer Kursmarke, die >13 Monate nicht erreicht wurde geschlossen. Dies ist ein, für den Moment, eindeutiges Signal, dass die Käufer in der Mehrzahl sind und somit den DAX auf diese Markt treiben konnten. Zudem ist der DAX ein starker Index, denn einige der anderen europäischen Indizes sind noch von neuen Allzeithochs entfernt.

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Ich kann die Frage nach dem Warum nicht beantworten und es spielt auch für mich keine Rolle. Alleine die Tatsache, dass der Kurs an der Stelle steht zeigt mir, in welche Richtung es sich lohnt zu spekulieren. Es ist auch für mich nicht wichtig, ob sich ein Chartmuster (eine SKS) herausgebildet hat oder nicht. Für mich zählt, ob sich der Markt in einem Trend befindet oder nicht. Diese Frage kann mit einem Blick auf den Chart beantwortet werden: Es zeigen sich höhere Hochs und Tiefs.

Die Stelle, die ich mit „Fehlausbruch“ gekennzeichnet habe ist für mich interessant. Was ist ein Fehlausbruch überhaupt? Der Preis durchbricht eine Preismarke, an die viele Marktteilnehmer Erwartungen knüpfen. Wenn diese Marke durchbrochen wird, steigen einige aus dem Markt aus und andere ein. Je mehr Erwartungen an diese Markte gerichtet werden, desto mehr Enttäuschung oder Bestätigung wird es geben. Bei einem Fehlausbruch ist also viel Emotion im Spiel. Wenn die eine Gruppe der Marktteilnehmer enttäuscht ihre Position auflösen, kann der Preis zurück über die vorher beachtete Marke laufen und gibt somit der anderen Hälfte der Marktteilnehmer auftrieb. Der Markt wurde sozusagen um eine Teilnehmergruppe „bereinigt“. Oft schließen sich an Fehlausbrüche größere Trends an, da ein neues Marktungleichgewicht hergestellt wurde und die Gegenseite nun die größte Kraft darstellt.

Wie der DAX nun sich entwickeln wird, kann ich nicht sagen. Trading ist für mich eher eine Betrachtung der Wahrscheinlichkeiten und diese zeigt momentan(!), dass die Käufer in der Überzahl sind. Das kann morgen jedoch schon wieder ganz anders aussehen, für diesen Fall sollte man sich vorbereiten.

 

Russell 2000 im Wochenchart

Trading: 6 Märkte in der Analyse. DAX, NASDAQ, S&P 500, Russell 2000, Stoxx600, FTSE Allshare

Viele Aktienmärkte haben neue Abwärtstrends begonnen und damit wochenlange Seitwärtsranges aufgelöst.
Letzte Woche war endlich der Tag, auf den ich schon so lange gewartet habe! Die Aktienmärkte haben sich vorerst für eine neue Richtung entschieden. Das Jahr 2014 war bisher relativ trendlos verlaufen. Einige engere Indizes haben neue Höchststände und klare Aufwärtstrends gezeigt, jedoch de breite Masse der Aktien ist gefallen oder seitwärts gelaufen.

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Jetzt kann man natürlich sagen „Dann hätte man halt andere Aktien zum Traden auswählen müssen!“, doch so läuft das Spiel leider nicht. In der Nachbetrachtung ist es immer einfach zu sagen, was funktioniert hätte und was nicht. Doch Trading ist ein Spiel der Wahrscheinlichkeiten. Wenn also die Masse der Aktien sich seitwärts bewegt oder fällt, stehen meine Chancen relativ schlecht, einen Gewinner aus der Masse herauszuziehen. Hier hilft also nur an der Seite zu stehen und auf eine klare Richtung der breiten Masse zu warten. Dies ist auch ein Punkt, an dem ich noch arbeiten muss. Ein gutes Risikomanagement schützt aber vor großen Verlusten.

6 Märkte in der Analyse

Hier einmal 6 Aktienmärkte in der Analyse. Die Betrachtung bezieht sich immer auf den Wochenchart. Ich versuche so objektiv wie möglich zu sein. Kursziele oder zukünftiges Verhalten kann ich nicht bestimmen, da ich leider nicht in die Zukunft schauen kann. Es kann stark abwärts gehen, weiter seitwärts, es kann ein Fehlausbruch sein oder ein Crash. Wer weiß das schon?

  • DAX: Seit Anfang 2014 ist Pause im DAX. Die 10.000 Punkte Marke wurde noch erreicht, jedoch seit dem folgten schnelle und stärkere Abwärtsschübe. Die große Seitwärtsrange und Volatilität ließen keine Trendfolge-Trades zu. Nun wurde diese Seitwärtsphase nach unten verlassen. Der Wochenverlauf zeigt, dass am Tief geschlossen wurde. Damit liegt ein Wochenschluss unterhalb der Range vor. Chart-Techniker könnten hier noch eine SKS-Formation sehen. Das Muster spielt aber keine Rolle. Fakt und wichtigstes Kriterium ist: Neues 20 Wochentief und Range nach unten verlassen. Somit ist die Richtung für diesen Markt für mich: Abwärts. Weiterer interessanter Artikel zum DAX: Trading: Small Caps deutlich schwächer. DAX und SDAX im Vergleich.
  • NASDAQ (Composite): Ein sehr starker Markt in 2013 und auch 2014. Neue Hochs wurde mühelos erreicht, auch 2014 ging es nach einer kleinen Pause weiter aufwärts. Doch mit dem Nachgeben der anderen Märkte zieht es auch den NASDAQ nach unten. Das vorherige Hoch, welches als Unterstützung hielt, wurde nun durchbrochen. Dennoch liegt noch kein neues 20 Wochentief vor. Da jedoch das letzte Verlaufstief gebrochen wurde, ist der Markt auch erst mal vorsichtig abwärts zu sehen.
  • S&P 500 (abgebildet durch den ETF $SPY): Ich habe hier bewusst den ETF genommen, um einmal das Volumen mit abzubilden. Der S&P 500 hat ebenfalls noch keine neuen 20 Wochentiefs erreicht, aber der Aufwärtstrend wurde auf Wochenschlussbasis verletzt. Dennoch hält erst einmal die Unterstützung. Das Volumen im SPY zog aber deutlich an und nahm zu. Dies könnte ein Indiz für Verkäufe sein. Lass dich aber vom Volumen nicht täuschen. Volumen in solch einem hochliquiden ETF hat meiner Erfahrung nach nur eine geringere Aussagekraft, da es von so vielen Faktoren beeinfluss wird.
  • Russel 2000 (abgebildet durch den ETF $IWM): Ein Markt, auf den ich verstärkt achte. Der Russell 2000 bildet die Small-Caps in den USA ab. Da der Index sehr breit ist (er umfasst 2000 Aktien), zeigt er ein besseres Bild als die Large-Cap Indizes Dow Jones 30 oder S&P 500 (mehr zu der Thematik hier). Der Russell bildete eine große Seitwärtsrange aus, die nun auch auf Wochenschlussbasis nach unten verlassen wurde. Der Aufwärtstrend ist damit erst einmal erledigt. Ebenfalls interessant ist das erhöhte Volumen im ETF, welches sich auch schon in der Seitwärtsrange gezeigt hat. Diesen Markt kann man aufgrund des neuen 20 Wochentiefs und des Bruchs der Seitwärtsrange definitiv als abwärts einstufen.
  • Stoxx 600: Dieser Index umfasst 600 Aktien quer durch Europa und zeigt somit ganz gut die allgemeine europäische Lage. Viel gibt es zu diesem Index nicht zu sagen. Der Aufwärtstrend verlief volatil und die Volaitlität nahm sogar noch zu. Nun erreicht der Index ein neues 20 Wochentief und ist damit als abwärts einzustufen.
  • FTSE Allshare: Dies ist der bereite britische Index. Für mich bietet dieser Index das interessanteste Bild von allen. Es zeigt sich eine Seitwärtsrange, die bereits im Oktober letzten Jahres begonnen hat. Der britische Small-Cap Index FTSE AIM Allshare dagegen war noch im Aufwärtstrend und drehte erst im April diesen Jahres. Seit dem hat dieser bereits über 20% verloren. Beim FTSE Allshare war lange Zeit nicht klar, ob er nach oben oder unten ausbrechen würde. Nun haben die Märkte entschieden und es zeigt sich ein klares Signal: Abwärts.

Ich betrachte täglich und wöchentlich die meisten Aktienmärkte und ordne sie nach ihrem Verhalten her ein: Aufwärts, abwärts oder neutral. Dies hilft mir eine Bias in meinem Trading zu bestimmen, um in die Richtung der größten Wahrscheinlichkeit zu handeln. Nachrichten, fundamentale Daten oder eine Meinung betrachte ich nicht. Für mich zählt alleine nur, was der Preis macht. Wenn er abwärts zeigt, wird sich die Masse der Marktteilnehmer entschieden haben zu verkaufen. Meine eigene bescheidene Meinung zu einem Preis spielt da keine Rolle.

Der Donchian Kanal hilft mir dabei, die Märkte objektiver zu betrachten und die Richtung festzulegen. Niemand kann sagen, wohin die Reise gehen wird. Die Märkte können von einem auf den anderen Moment ihre Richtung neu festlegen. Das Einzige, was man bestimmt sagen kann ist, dass der Preis sich aufwärts, abwärts oder seitwärts bewegt. Für alle diese drei Richtungen muss man eine Strategie haben. Eine Strategie kann es auch sein, keine Trading-Position einzunehmen und auf ein klareres Bild zu warten. Das gleiche gilt, wenn man sich beim Short-Trading (s. Artikel „Trading: Short oder Long?„) nicht wohl fühlt.

 

SDAX im Tageschart

Trading: Small Caps deutlich schwächer. DAX und SDAX im Vergleich.

Breite Indizes und Small Indizes zeigen sich deutlich schwächer als die Large Cap Indizes. Wer Nebenwerte handelt, sollte also immer den gesamten Markt im Auge behalten und nicht nur auf die Large Cap Indizes schauen.
Die Märkte sind 2014 ein wirklich schwieriger Ort, um als Trendfolger erfolgreiche Trades zu machen. Sicherlich ist es vom Zeithorizont und Tradingsystem abhängig, längerfristige Trendfolger können kurzfristige Schwankungen anders vertragen als kurzfristige Trendfolger, aber es fehlt einfach ein deutlicher Trend in den breiten Aktienmärkten. 2013 war dies anders …

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Gut beobachten kann man dies, wenn man Small Cap Indizes mit Large Cap Indizes vergleicht. Während sich die Indizes der höher kapitalisierten Werte, wie DAX, Dow, S&P 500, gut hielten, geben die breiteren Indizes der kleineren Werte deutlich nach oder bewegen sich stark seitwärts. Jeder sollte mal einen Blick auf Russell 2000, FTSE Aim oder SDAX werfen. Da ich persönlich auch viele Nebenwerte handele, gestaltet sich das Trading hier schwieriger.

Lt. Finviz.com befinden sich nur 28,2% alle Aktien über ihrem 50er gleitenden Durchschnitt.

Oft trügt das Bild in den engeren Indizes, die weniger Aktien enthalten, weil diese nur von wenigen Aktien mit hohem Anteil am Index getrieben werden. Beim Dow Jones oder NASDAQ kann man durchaus den Eindruck erhalten, dass die Märkte stark aufwärts gerichtet sind. Dabei fällt die Mehrheit der US Aktien: Lt. Finviz.com befinden sich nur 28,2% alle Aktien über ihrem 50er gleitenden Durchschnitt. Dies zeigt die kurzfristige Markttendenz gut.

In den oben abgebildeten Charts sieht man den SDAX und DAX. Der SDAX ist der Index, der die 50 Nebenwerte abbildet, während der DAX 30 stark kapitalisierte Unternehmen abbildet. Neben den Fehlausbrüche, die beide Charts zeigen, zeigt sich deutlich, dass der SDAX schwächer ist. Er hat sogar ein signifikantes tieferes Hoch ausgebildet, was einen Abwärtstrend andeutet. Auch das letzte Verlaufstief wurde gebrochen. Zudem weisen die Abwärtsbewegungen ein starkes Momentum auf. Die monatelange Range seit Anfang 2014 erinnert sehr stark an eine Top-Bildung. Ob jedoch der Ausbruch aus der Range nach oben oder unten stattfinden, kann man nicht sagen, so lange es nicht passiert ist. Das starke Abwärtsmomentum der letzten Wochen zeigt jedoch, dass viele Marktteilnehmer vor allem kleine Werte verkaufen.

Weisen die Märkte keinen klaren Trend auf, gibt es für einen Trendfolger eigentlich nur eins: Zuschauen.

Ich will hier nicht eine Prognose abgeben, was passieren wird. Die Beobachtungen sind reine Fakten, die sich aus dem Chart ablesen lassen. Weisen die Märkte keinen klaren Trend auf, gibt es für einen Trendfolger eigentlich nur eins: Zuschauen. Doch diese Position einzunehmen, ist nicht immer einfach – Stichwort: Overtrading.

Einen lesenswerten Artikel zum Thema Small Caps/Large Caps findet ihr auch bei Trader Steve im Blog: http://www.thetrendfollower.com/2014/09/further-disconnect.html

 

© Copyright 2015 - Julian Komar - >500 Artikel im Trading Blog ★ Trading ✓ Trendfolge ✓ Trading System ✓ Tradingpsychologie ✓ Erfolg & Motivation ★ Trading Blog für Trader & Einsteiger

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