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Trading: 10 Dinge, die mich bis heute nicht weiter gebracht haben …

… aber man muss sich klar machen, worum es beim Trading geht: Geld verdienen über einen langen Zeitraum.
Es gibt viele Mythen, die gerade Tradinganfänger immer wieder begegnen. Leider brennen sich einige dieser in den Köpfen fest und sind nur schwer wieder herauszubekommen. Das Problem beim Trading ist, dass das Gehirn jede Ablenkung willkommen heißt, da der andere Weg sehr schwierig und energieraubend ist. Das Gehirn liebt also Ablenkung, Vereinfachung und Schuldzuweisungen. Zudem gibt es viele Menschen, die z.B. technikbegeistert sind und genau deshalb schon eine Präferenz für diese Seite haben. Dies kann man zu einem Vorteil machen, aber man muss sich klar machen, worum es beim Trading geht: Geld verdienen über einen langen Zeitraum.

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Ab und zu kommt es sogar vor, dass ich Fragen von, so glaubte ich, erfahrenen Traders erhalte, die mich echt schockieren. Es ist sehr leicht nach außen gut auszusehen … Ich wiederhole auch immer wieder gerne im Blog: Nur weil ich einen Blog schreibe, bin ich noch lange kein Magier der Märkte. Seit 3 Jahren beschäftige ich mich intensiver mit Trading und technischer Analyse. Das ist eine kurze Zeit im Vergleich zu 20 oder mehr Jahren, die Magier der Märkte 1990 hatte!

10 Dinge, die mich beim Trading bis heute nicht weiter gebracht haben

Diese Dinge leite ich aus meiner eigenen Erfahrung ab. Vielleicht habt ihr andere gemacht?

  1. Die Broker Frage: Ich höre sie sehr oft … Welchen Broker nutzt du? Da ich kein Scalper bin und es mir nicht auf Schnelligkeit abkommt, ist diese Frage absolut unwichtig. Glaubst du, dass du besser handelst, wenn du Broker A statt B nutzt? Beide können eins: Orders ausführen, löschen etc. Da gibt es keinen Unterschied! Bei CFDs gibt es vielleicht geringe Unterschiede: Zur Verfügung stehende Instrumente, Market-Maker vs. DMA etc. Aber ganz ehrlich: Selbst dies hilft nicht dabei, besser zu traden … Ich habe schon viele Broker und Handelsinstrumente ausprobiert und keines hat mich wirklich voran gebracht.
  2. Die Chartsoftware Frage: Dies ist die zweitmeiste Frage. Welches Chartprogramm nutzt du? Auch hier glaube ich nicht, dass man irgendeinen Vorteil im Markt erlangen kann. Bitte ruft euch mal Jesse Livermore ins Gedächtnis: Er hat auf einem Blatt Papier getradet! Nicolas Darvas: Er ist um die Welt gereist und hat Papier genutzt! Viele CTAs nutzen nicht mal Charts, sondern lassen sich am Ende des Tages ein paar Zahlen ausdrucken … Was also macht einen Trader erfolgreich? Die Chartsoftware? Bestimmt nicht …
  3. Die Kosten Frage: Diese ist eng Verknüpft mit der Broker Frage. Broker A ist 10 Cent günstiger als Broker B! Wow! Dadurch spare ich Geld und kann besser traden … NEIN. Richtig, du sparst dadurch Geld; falsch, du kannst nicht besser traden. Geringere Kosten helfen mehr Profit zu machen. Wenn man trotzdem nur Verlust macht, liegt es aber meist nicht an den Kosten. Hat man ein profitables System entwickelt, kann man selbst noch gut traden, wenn die Kosten 25% des Risikos ausmachen. Mit geringeren Kosten wird man nur profitabler.
  4. Die Monitor Frage: Es amüsiert mich immer wieder zu lesen, wie Trader sich über die Anzahl und Halterungen ihrer Monitore austauschen. Wie viel Monitore hat Jesse Livermore gehabt? Gar keine. Wie viele Monitore hat George Soros? Einen? Wie viele Monitore hat David Harding und sein Team? Einen? Jeder, der über CTAs und erfolgreiche Trader liest, weiß, dass die meisten nur einen Monitor haben und in deren Büros eine absolut ruhige Atmosphäre herrscht. Die Frage, die sich jeder stellen sollte ist: Wenn ich nicht einen Markt traden kann, wie kann ich mich dann auf 5 gleichzeitig konzentrieren? Handwerker sind auch nicht besser, nur weil sie die teuersten Geräte nutzen anstatt die billigen vom Discounter.
  5. Die „Vom Trading leben“ Frage: Ich werde oft gefragt, ob ich nicht schon Millionär sei oder ich höre, dass es toll sei jemanden zu wissen, der vom Trading leben kann. Sorry, aber das kann ich (noch lange) nicht. Jeder, der einen Taschenrechner nutzen kann, kann sich ausrechnen wie viel Geld man benötigt, um vom Trading leben zu können. Wer glaubt, dass man 100% oder mehr pro Jahr über einen langen Zeitraum ohne Verlust erwirtschaften kann, liegt falsch. Selbst die Magier der Märkte schaffen dies nicht über lange Zeiträume. Wenn man konservative 20% pro Jahr annimmt, muss man schon in Richtung einer halben Million Trading Kapital besitzen. Ansonsten bleibt nur die Alternative: Seminare, Webinare, Signaldienste, Brokerwerbung usw. Das ist genauso ein Einkommen wie jedes andere, aber vom Trading lebt man eben nicht.
  6. Die Meinung anderer Trader: Sie interessiert mich nicht! Sie hat mich noch nie weitergebracht und sie wird es nicht. Jeder gibt gerne seinen Kommentar zu irgendetwas ab, um wichtig zu erscheinen. Doch diese Kommentare verwirren mehr als sie einen weiter bringen. Jeder Trader hat eine eigene Meinung, aber nur die eigene bringt einen weiter. Ansonsten kann man zu leicht die Verantwortung abgeben.
  7. Newsletter und Signaldienste: Ein großes zweigleisiges Schwert. Ich bezweifle nicht, dass es gute gibt und das einige davon einen weiterbringen können, aber die meisten tuen es nicht. Das Ziel ist Trading zu lernen, als ob man ein Handwerk oder eine Kunst erlernt. Wenn ich als Handwerkslehrling nur die Schrauben in vorgefertigte Löscher schieben muss, lerne ich nichts. Ich muss lernen, wie man die Bohrmaschine hält, den richtigen Bohrer auswählt, die richtige Schraube usw. Dies kann nur durch langfristiges Mentoring geschehen. Nicht durch einen Signaldienst.
  8. Facebook Gruppen: Ähnlich zu Newsletter und Signaldiensten. Ein Sammelbecken vieler Trader oder welche die meinen es zu sein. Ich bin der Meinung, dass man nicht alles gleichzeitig sein kann. Gruppenmoderator oder Trader – worauf konzentriert man sich? Jeder postet wie wild seine Trades, Entries, Exits und Erfolge. Misserfolge werden meist nicht gepostet. Ganz ehrlich: Bringt dies einen weiter? Beim Trading geht es darum, einen Prozess zu entwickeln, bei dem alle Trades gleich sind und der einen langfristig positiven Output erzeugt. Wie soll ein Facebook Leser dein System verstehen, wenn du nur Entries und Exits postest?
  9. Bücher über technische Analyse: Ja, es gibt auch Bücher über technische Analyse, die mich weiter gebracht haben. Gerade in der Anfangszeit meiner bisherigen drei Jahre 😉 Aber diese Bücher befassen sich mehr mit Systementwicklung als mit technischer Analyse. Ein paar Linien in einen Chart einzuzeichnen und einen Stopp-Loss festzulegen bringt leider noch kein gewinnbringendes System. Bücher über technische Analyse sind faszinierend und unterhaltsam, bringen einen aber nicht weiter. Sie können als Inspiration dienen, aber den „heiligen Gral“ habe ich dort bis heute nicht entdeckt.
  10. Der heilige Gral: Dieser darf in der Top-10 nicht fehlen. Wie oft habe ich danach gesucht und wie viele tausende Charts habe ich analysiert? Wie viele Indikatoren ausprobiert, geschrieben und wie viele Techniken studiert? Swing-Trading, Daytrading usw. Letztendlich ist doch am besten, was ewig währt und KISS folgt. Weniger ist mehr … Einfacher ist besser … Es gibt einen heiligen Gral im Trading, aber dieser liegt in dir selbst. Es gibt, wie überall anders auch, nicht die beste Methode. Es gibt nur harte Arbeit, ein tiefes Selbstverständnis und gnadenlose Liebe zu dem was man tut.

Während des Schreibens fallen mir sogar noch weitere Punkte ein, aber ich habe ja geschrieben, dass ich eine Top-10 mache und keine Top-12.

Wie gesagt, die oberen Punkte beruhen auf meiner persönlichen Erfahrung und Meinung. Daher kann es bei euch als Lesern abweichend sein. Mich würde es aber wirklich interessieren, ob ihr einen Vorteil aus der Anzahl eurer Monitore oder Meinungen anderer Trader zieht. Schreibt mit gerne oder hinterlasst einen Kommentar!

Foto: Jack Zalium


Spannende und empfehlenswerte Bücher zum Thema

Es gibt kein direktes Buch zum Thema Donchian Kanal. Daher kann ich hier nur allgemeine Bücher empfehlen, die ich für lesenswert halte.

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  • mtftrader

    Ich habe gerade das Buch von Thomas Vittner (Das Trading Tagebuch) gelesen und möchte mal zum Thema Brokergebühren eine andere oder besser differenzierte These darstellen.
    Grundsätzlich muss ich sagen, dass das Buch bzw. der Inhalt auf die Funktionsweise eines oder mehrerer voll- bzw. halbautomatischen Handelssysteme aufbaut und Vittner mit permanenten Backtest viele Weisheiten oder alltäglicher Gedanken entweder bestätigt oder widerlegt (z.B. Sell in May …, gleicher Handelsansatz in verschiedenen Märkten, …).

    Thema: Welchen Einfluss haben die Gebühren auf die Performance ?

    Zunächst wird die Performance eines Swingtrading-Handelssystems von 1997 – 2012 dargestellt, das durchschnittlich ca. 37 Trades pro Monat aufweist. Die durchschnittliche Jahresperformance beträgt ca. 42 %. Bei einem Startkapital von 100.000 Dollar werden 2012 ca. 27,4 Mio. Dollar erreicht und es werden in dem Zeitraum 2,2 Mio. Dollar an den Broker bezahlt (Brokergebühren von IB – 0,005 Dollar/Aktie; Mindestgebühr 2 Dollar)!

    Unter sonst gleichen Bedingungen aber 0,08 Dollar/Aktie bzw. 6 Dollar Mindestgebühr (das ist meiner Meinung nach immer noch viel weniger als der Durschnitt der derzeitigen Brokergebühren) werden „nur“ noch ca. 1,0 Mio. Dollar (ca. 16 % Jahresrendite) Gewinn gemacht und „nur“ noch 1,5 Mio. Dollar an den Broker bezahlt.

    Die Ursache liegt in dem Umstand, dass beim zweiten Modell nie große Positionen bewegt werden können, weil die Gebühren permanent die Positionsgrößen verringern und der Zinseszinseffekt nicht wirken kann.

    Und zum Abschluss noch ein Beispiel mit selbigem Modell und der Kapitalausstattung eines Tradinganfängers – nämlich 10.000 Dollar.
    Beim Ansatz mit den geringen Brokergebühren wird ebenfalls eine Rendite von ca. 42 % erreicht und die Brokergebühren schlagen kaum durch, aber beim Ansatz der höheren Brokergebühren ist das Konto nach 6 Jahren Bankrott !!!

    Es wird also ein sehr gutes Modell gehandelt (ca. 42 % p.a.) und trotzdem ist man bei einem Startkapital von 10.000 Dollar und den vorgenannten – durchaus üblichen und nicht übertriebenen Gebühren – nach 6 Jahren aus dem Rennen. Wenn man nun kein Modell hat, dass so performant ist (wie die meisten Tradinganfänger) erfolgt das Ende des Kontos natürlich noch eher.

    Deshalb sind die Brokergebühren neben vielen anderen Bereichen wie Psyche, System usw. schon kriegsentscheidend.

    Oder wie es ein Kollege ausdrückt:
    Je mehr Geld auf dem Konto und je geringer die Kosten, desto unwahrscheinlicher ist ein Scheitern. Je weniger Geld auf dem Konto, desto wahrscheinlicher ist ein Scheitern, vor allem bei durchschnittlichen oder höheren Gebühren, wie sie bei deutschen Brokern, CFD-Anbietern und vielen Pauschal-Modellen gehandhabt werden (10 Euro Roundturn u.ä.). Und: Spread und Slippage sind noch teurer als die Gebühren, die darf man eben auch nicht vergessen und schon wird aus dem Nullsummenspiel ein Minus-Summen-Spiel. Ein Tradingkonto ist wie ein Stück Seife – je öfter man es anfasst, desto kleiner wird es 🙂

    • Julian Komar

      Hi mtftrader,

      danke für deine Details. Du hast vollkommen recht! Niedrige Gebühren erhöhen die Performance. Das zeigt ja der Unterschied oben. Ich kenne jetzt nicht das Handelssystem von Vittner, da aber die Gebühren so entscheidenden Einfluss haben, kann ich mir vorstellen, dass er sehr viel handelt … Man sollte also darüber nachdenken, ob die Handelsfrequenz vernünftig ist, wenn die Gebühren so entscheidend sind. Was passiert denn, wenn die Brokerkosten mal steigen? Wird dann ein Handelsansatz unbrauchbar? Das wäre doch ein Problem. Schließlich will ich als Trader ja nicht den einzigen Vorteil von geringen Gebühren besitzen.

      Kurz noch mal zu deinem Beispiel des Startkapitals mit 10.000. Ich halte das für ein gutes Startkapital. Wie kann man da nach 6 Jahren aus dem Rennen sein? Selbst wenn ich 10 EUR als Gebühr nehme, kann ich mit 10.000 EUR noch 1.000 Trades ausführen. Das wären immerhin 167 pro Jahr(!). Wenn man nur die Hälfte nimmt und den Rest als Verlust verbucht, wäre es immer noch sehr viel. Ich würde eher darauf schließen, dass hier ein eher fragwürdiges System am Werk ist. Wer 6 Jahre lang hintereinander Verluste macht ohne sein System zu ändern, sollte sich fragen, ob etwas falsch läuft.

      Zudem würde ich erst einmal prüfen, wie das Money-Management bei den 10.000 EUR aufgestellt ist. Wie viel wird pro Trade riskiert? Wie viel Prozent macht die Gebühr aus?

      Soweit meine Gedanken…

      Grüße,
      Julian

      • mtftrader

        Die Auswertung basiert auf einem exzellenten automatischen Handelssystem (Jahresgewinn 42 %, max. 19 % Drawdown). Das dies nicht mit einem diskretionären Swing- oder Trendtrading-System vergleichbar ist versteht sich von selbst. Nichts desto trotz zeigt es grundsätzlich ein Kernproblem über das sich die wenigsten Gedanken machen – ein System zu handeln deren Erwartungshaltung sie nicht kennen, mangelnde fachliche Qualifikation beim Handel und alles bei einem Broker mit Gebühren von 6 Euro je Trade (insg. 12 Euro für Kauf/Verkauf). Da entsteht ein Teufelskreis der von Grader nicht zu durchbrechen ist – und die Broker wissen das 🙂

        • Julian Komar

          Hi!

          Danke für deinen Kommenst. Im Kern kann ich deine Argumentation verstehen.

          Was ist für dich ein exzellentes System? Für mich macht ein gutes System Robustheit aus und eine Einsatz in verschiedenen Märkten und Situationen. Dies kombiniert mit einem sehr guten Risikomanagement. Ich bin der Meinung, dass ein System, welches zu sehr von Kosten abhängig ist, nicht exzellent ist. Was nützt es dir, wenn du so ein gutes System hast und es nicht nutzbar ist, wenn sich die Außenbedingungen minimal ändern.

          Zudem verstehe ich dein Beispiel mit dem geringen Konto noch nicht so ganz. Wenn das System automatisiert ist, sollte es zumindest ohne großen diskretionären Einfluss laufen. Fehler mal ausgenommen. Zudem besitzt es wahrscheinlich eine hohe Trefferquote, aber geringere Gewinne als Verluste. Ich verstehe, dass bei einem geringen Durschnittsgewinn die Kosten die Gewinne auffressen und die Verluste vergrößern. Das ist ja genau, was ich oben meine. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man davon bankrott gehen kann. Es würde nur schlecht performen oder break-even handeln. E sei denn der Trader verletzt die Regeln…

          Gruß,
          Julian

        • Thomas Chang

          wo findet man noch Broker, bei dem die Gebühren weniger als 6 EUR ist? 🙂

          • Julian Komar

            Hallo,

            viele Broker bieten Gebühren unterhalb von 6 EUR an, z.B. Interactive Brokers, Captrader (basiert auf IB), Flatex, WH Selfinvest, diverse CFD Broker usw.
            Gerade bei US Aktien sind die Handelskosten sehr gering.

            Grüße,
            Julian

  • Thomas Chang

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© Copyright 2015 - Julian Komar - >500 Artikel im Trading Blog ★ Trading ✓ Trendfolge ✓ Trading System ✓ Tradingpsychologie ✓ Erfolg & Motivation ★ Trading Blog für Trader & Einsteiger

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