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3 Dimensionen für Tradingerfolg

Trading: 3 Dimensionen, die im Einklang stehen müssen

Diese 3 Erfolgsfaktoren finde ich bei erfolgreichen Tradern und ihrer Entwicklung.
Bei meinem ständigen Studium der Märkte, erfolgreicher Trader und Setups, stoße ich immer wieder auf die selben Punkte, die anscheinend Trading-Erfolg ausmachen. Bei mir kristallisieren sich hier drei Dimensionen heraus: Marktsituation, Setup und Trader. Das klingt nun einfach und man fragt sich „Wo ist das Erfolgsrezept Risikomanagement“, aber lasst mich erst mal erläutern …

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3 Dimensionen, die im Einklang stehen müssen …

Erfolgreiches Trading hat m.E. nichts mit Trefferquote zu tun, sondern eher mit dem Erwartungswert des Tradings und wie gut der Trader mit seinem Tradingsystem arbeiten kann (s. Artikel: „Trading-System: Passend wie ein Maßanzug„). Deshalb sehe ich drei Faktoren als wichtig an:

  • Marktsituation: Jedes Tradingsystem ist für eine Marktsituation geschaffen. Es ist ähnlich einem Spezialwerkzeug, welches ebenfalls nur für eine Situation geschaffen ist. Man darf nicht erwarten, dass man ein System entwickeln kann, was immer funktioniert. Man kann auch keinen Schweißbrenner verwenden, um Plastik zu bearbeiten.
    Setzt man das richtige Tradingsystem in der richtigen Marktsituation ein, steigen die Chancen, dass es erfolgreich wird.
  • Setup: Ein Setup besteht aus vielen Einzelkomponenten, z.B. Entry, Exit, Volumen, Preisbewegung usw. Setups können einfach oder komplex sein. Ein Trader bekommt über die Zeit ein gutes Gefühl für sein Setup. Ich beherrsche lieber wenige Setups sehr gut als viele nur mittelmäßig. Das Setup wiederum muss zur Marktsituation passen, denn nicht alle Setups funktionieren immer. Wer z.B. Ausbrüche handelt (s. Artikel „Trading: Ausbrüche handeln! Was man über Breakouts wissen muss …„) wird feststellen, dass es Zeiten gibt, wo diese besser funktionieren und Zeiten, in denen es viele Fehlausbrüche gibt. Damit meine ich nicht nur Seitwärtsmärkte, sondern auch Bewegungen, die schon einige Zeit gelaufen sind.
  • Trader: Dies ist sicherlich der wichtigste Part. Der Trader muss mit der Marktsituation und dem Setup kompatibel sein. Er muss Algorithmen für Positionsgröße und Systeme für das Risikomanagement schaffen und einhalten. Dabei muss er die ganze Zeit gegen sich selber arbeiten. Das Trader-Hirn verschönt sich nur zu gern die Marktsituation oder das Setup und der Trader ist geneigt, entgegen seiner Regeln zu handeln. Doch wenn er alle Dimensionen einbezieht und Regeln hierfür definiert, die er einhält, hat er eine Chance.

Woher leite ich dies ab? Mit meinen knapp 3,5 Jahren Erfahrungen bin ich zwar schon weit gekommen, aber noch nicht weit genug, um solche Rückschlüsse zu ziehen. Jedoch wenn man Märkte und erfolgreiche Trader studiert, trifft man immer wieder auf diese Punkte (s. Artikel: „Trading: Meine Top 3 Trading Bücher„). Daher denke ich, dass diese wichtig sind.

Es sind auch die Dimensionen, an denen ich täglich arbeite und versuche besser zu werden. Viele meine Gedanken und Arbeiten findet ihr hier im Blog.

Foto: Chris Potter

 

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