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Trading: 5 Dinge, die mir als nebenberuflicher Trader weitergeholfen haben

Für nebenberufliche Trader ist die Zeit knapper als für hauptberufliche. Jedoch gibt es Möglichkeiten dieses auszugleichen.
Viele Trader, wie ich auch, gehen noch einem Hauptberuf nach. Sei es dadurch, dass sie noch nicht profitabel genug sind oder sie einfach nicht die entsprechende Kontogröße haben, um genug Gewinn für die Lebenshaltungskosten zu erwirtschaften. Nur weil dies momentan so ist, muss es nicht langfristig so sein. Hat man sich als Ziel gesetzt, von seinem Trading leben zu können, kann man täglich daran arbeiten seinem Ziel ein Stückchen näher zu kommen.

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Ich bin fest der Meinung, wenn man Trading professionell betreibt, darf man es nicht als Hobby oder Zeitvertrieb sehen oder bezeichnen. Man muss sich professionell organisieren und handeln. Genauso als sei man bereits am Ziel, denn „Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein„.

… denn ich glaube, dass erfolgreiches Trading der Output eines guten Tradingprozesses ist.

Aus meinen mehr als drei Jahren Erfahrung als nebenberuflicher Trader haben sich einige Prozesse und Methoden als sehr nützlich erwiesen. Andere habe ich bereits verworfen und ersetzt. Ich arbeite täglich daran, hierin noch besser zu sein, denn ich glaube, dass erfolgreiches Trading der Output eines guten Tradingprozesses ist.

5 Dinge, die mir als nebenberuflicher Trader weitergeholfen haben:

  1. Eine strenge Schrittfolge in meinem täglichen Tun: Ich mache jeden Tag das Gleiche. Wie man in meinem Video ansatzweise sehen kann, habe ich eine Checkliste, die ich täglich durchgehe. Daher ist meine Zeit für das Trading täglich begrenzt. Ich brauche maximal eine Stunde täglich, je nach Marktsituation. Meine Prozessschritte könnte ich im Schlaf ausführen.
  2. Einsatz von Screenern: Zwar schaue ich trotzdem täglich einige hundert Charts durch, jedoch sind diese vorher durch Aktien Screener ausgewählt worden. Ich schaue mir nur Kandidaten an, die meinen Kriterien entsprechen. In einem Video zeige ich, wie man mit Screenern umgeht.
  3. Absolute Vorbereitung und Planung: Ich habe für jeden Tag einen Plan. Wenn etwas planlos verläuft, bin ich schlecht vorbereitet. Welche Trades ich eingehen möchte, notiere ich auf einem Zettel; jeder Trade ist im Detail mit Entry, Exit, Stop-Loss, Kriterien usw. geplant; Alarme geben mir ein Signal, kurz bevor eine von mir definierte Marke gebrochen wird. Hierdurch schaffe ich es, dass ich die Märkte nicht andauernd verfolgen muss, sondern nur im Fall der Fälle eine Minute für eine Order-Eingabe benötige.
  4. Mobiler Zugriff: Dies ist heute schon selbstverständlich. Jedoch benötigt man nur rudimentäre Möglichkeiten auf dem Smartphone. Eine Orderverwaltung ist für mich ausreichend. Alle Details zu den Trades habe ich bereits vorher geplant, so dass ich nur ein paar Zahlen eingeben muss.
  5. Trading- und Motivationsliteratur: Es gibt Zeiten, in denen man sich wieder selber aufbauen muss. Dies kommt regelmäßig vor und hier muss man Methoden entwickeln, wie man sich selber wieder am besten aufbaut und motiviert. Ich lese hierzu Blogs, tausche mich mit anderen Tradern aus, lese Traderinterviews und Artikel zum Thema Tradingpsychologie. Auch Motivationsbücher helfen mir hierbei.

Natürlich gibt es in jedem dieser 5 Gebiete noch unzählige Unterpunkte, die man aufführen könnte. Wenn ich mich für einen Punkt entscheiden müsste, wäre es sicherlich Punkt 1. Einen strengen Prozess zu haben, den man unter allen Umständen berücksichtigen muss, ist für mich sehr wichtig. Ich muss mich nicht täglich damit beschäftigen, was ich tue und wie ich es mache. Auch verzettele ich mich nicht oder lasse mich ablenken. Ich folge meinem Prozess und das Tag für Tag.

Planung ist alles und hierin bin ich für mich der Beste.

Für nebenberufliche Trader ist die Zeit begrenzter als für hauptberufliche Trader. Hierin liegt ein Nachteil, den man jedoch durchaus kompensieren kann. Planung ist alles und hierin bin ich für mich der Beste. Mein Motto ist: Nichts kann mich überraschen. Wenn ich einen Plan habe, muss ich mich nicht ad-hoc in der Situation damit beschäftigen, wo ich einen Trade eröffne oder schließe. Ich folge einfach meinem Plan, gebe meine Order ein und warte bis sie ausgeführt wird oder nicht. Dies hilft mir ebenfalls weniger Emotionen in der Trading zu bringen.

 

© Copyright 2018 - Julian Komar - >500 Artikel im Trading Blog ★ Trading ✓ Trendfolge ✓ Trading System ✓ Tradingpsychologie ✓ Erfolg & Motivation ★ Trading Blog für Trader & Einsteiger
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