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Trading für Anfänger - Mit dem Trading starten

Trading für Anfänger: Wie man am besten mit dem Trading startet (Artikelserie)

Die neue Artikelserie „Trading für Anfänger“ soll einen Überblick für Anfänger im Trading geben. Im ersten Teil geht es um die Frage: Wie startet man mit dem Trading?
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Regelmäßig erreichen mich E-Mails mit der Frage: „Wie beginne ich am besten mit dem Trading“? So ist die Idee für die Artikelserie „Trading für Anfänger“ entstanden. Oftmals hören Anfänger im Trading von den Möglichkeiten, wissen aber nicht so richtig, wie sie loslegen sollen. Auch, wenn ich selbst noch Anfänger in diesem Bereich bin, möchte ich mein gesammeltes Wissen und meine Erfahrung mit euch teilen. So lässt sich sicherlich der ein oder andere Fehler vermeiden.

Trading für Anfänger – Überblick

Die Serie „Trading für Anfänger“ wird insgesamt 5 Artikel umfassen, die nach und nach veröffentlich werden. Um ständig die neuesten Artikel zu erhalten, könnt ihr meinen Blog per E-Mail abonnieren oder bei einem sozialen Netzwerk verfolgen. Hier ein Überblick über die geplanten Artikel:

  1. Wie man am besten mit dem Trading startet (hier befindest du dich)
  2. Auswahl einer geeigneten Trading-Strategie
  3. Was brauche ich als Anfänger zum Trading?
  4. Brokerwahl und Chart-Software
  5. Als Anfänger mit dem Trading loslegen

Die Serie wird euch einen kurzen Einblick zum Thema „Trading für Anfänger“ geben. Sie ist kein allumfassendes Werk und vielleicht kommen einige Teile zu kurz. Hier gibt es noch viele andere Artikel im Blog.

Wie startet man als Anfänger mit dem Trading?

Jeder Trader hat seinen individuellen Weg, wie er an das Trading kommt. Ich selber habe mich jahrelang mit Investment-Fonds beschäftigt, bevor ich näher an das Thema Trading herangekommen bin. Jedoch treibt meistens ein Gedanke einen Trader an: Wie kann ich viel Geld verdienen? Dieser Gedanke ist am Anfang die treibende Kraft, doch nimmer er über die Zeit weiter ab.

Wo ist nun der ideale Anfangspunkt für einen Anfänger im Trading? Er ist eigentlich dort, wo er auch in der restlichen Welt ist: Bei denen, die es schon geschafft haben. Ich selber habe mich einige Jahre alleine durchgekämpft, bis ich den Entschluss gefasst habe, mich einer Mentoring-Gruppe anzuschließen. Es war die beste Entscheidung, die ich getroffen habe. Man lernt am meisten von den Tradern, die bereits erfolgreich sind.

Als Kind lernt man Laufen von den Erwachsenen, im Sport hat man „die Großen“ als Vorbilder und im Beruf lernt man von den „Senioren“. Warum sollte das als Trading-Anfänger anders sein? Ein Anfänger im Trading braucht Vorbilder, die er beobachten kann. Man muss schließlich das Rad nicht neu erfinden, sondern kann das lernen, was bereits funktioniert. Der Freiraum für die Erfinden von neuen Trading-Strategien bleibt erhalten, auch, wenn man eine Trading-Strategie bereits beherrscht.

Die erste Regel bei „Trading für Anfänger“ lautet also: Schaue, wer bereits erfolgreich ist und lerne von diesen Tradern.

Was ist mit Trading-Büchern, Seminaren, Webinaren usw.? Braucht ein Trading-Anfänger dies?

Hier kommt es sehr darauf an, was für ein Lern-Typ du bist. Es gibt grundsätzlich mehrere Lern-Typen:

  1. Autodidakten im Trading: Hierzu zähle ich. Ich bringe mir alles selber bei. Das hat natürlich auch Nachteile, denn manchmal dauert es einfach länger. Die Vorteile sind jedoch, dass man gleich mit allen Sinnen lernt und das gelernte ausprobiert. Wenn du dieser Typ bist, dann solltest du als Trading-Anfänger am besten erst einmal überall reinschnuppern. So lernst du den Bereich Trading kennen und kannst schauen, wo du anknüpfst.
  2. Hörend Trading lernen (der auditive Lerntyp): Es gibt Menschen, die am besten lernen, wenn sie zuhören oder das zu lernende über das Gehör aufnehmen. Wenn du hierzu zählst, solltest du schauen, ob es ein paar Webinare gibt, die du dir anschauen kannst. Hier wird oft sehr viel gesprochen und man kann Videos anhalten, um Teile zu wiederholen. Auch einige Seminar könnten geeignet sein. Hierbei geht es nicht darum gleich mit der Praxis anzufangen, sondern erst einmal die Trading-Grundlagen zu verstehen.
  3. Sehen und anschauen (der visuelle Lerntyp): Hierzu zählen Menschen, die zuerst immer etwas betrachten müssen, bevor sie etwas begreifen. Wer genau weiß, dass er am besten aus Grafiken lernt, der sollte schauen, ob er interessante Trading-Bücher findet, mit Charts arbeitet und einige Seminare besucht.
  4. Trading für Anfänger – Gruppendiskussion: Wer am liebsten sich mit anderen austauscht und in Gruppen lernt, der sollte sich einer Trading-Gruppe anschließen. Es gibt überall welche: In sozialen Netzwerke und in der jeder Stadt. Der Austausch kann helfen sich zu orientieren und zurecht zu finden.

Ich denke, dass man hier nicht die eine Lösung präsentieren kann. Auch, wenn es für den Anfänger im Trading langweilig klingt, sich damit auseinander zu setzen, wie man am besten lernt, ist es wichtig. Denn man will ja schauen, wie man am besten vorankommt. Niemand hat viel Zeit und Geld, die er verschenken kann.

Oftmals sieht man Angebote für Webinare und Seminar, die sehr viel Geld kosten. Hiervon würde ich jedem Trading-Anfänger abraten. Eines ist sicher: Man kann nicht Trading an einem Wochenende lernen, egal wie teuer das Webinar oder Seminar ist. Es dauert einige Jahre Trading zu erlernen. Hierzu gibt es leider keine Abkürzung. Es ist dasselbe, als wenn man einen neuen Beruf erlernt. Es reicht vollkommen aus, wenn man zuerst die kostenlosen Materialien benutzt, die zur Verfügung stehen: YouTube, Trading-Websites, Facebook usw. Hier findest du einen Artikel mit den besten Trading-Blogs und Newslettern.

Doch eines kann ich empfehlen: Unterstützende Literatur. Es gibt einige Bücher, die wirklich gut geeignet sind. Hierzu zähle ich keine Werke der technischen Analyse, sondern vor allem Trading-Bücher, die einen guten Überblick geben. Sie sollten dem Trading-Anfänger helfen, sich zu orientieren. Empfehlen kann ich hier:

  • Die Reihe „Magier der Märkte“ von Jack Schwager. Hier gibt es insgesamt 3 Bücher mit wirklich guten Interviews erfolgreicher Trader.
  • Das Buch „Trading mit System*“ von Dr. Van Tharp. Dieses Buch beschreibt wirklich Trading aus allen Dimensionen. Zudem kann man schauen, was für ein Trading-Typ man ist.
  • Auch das beliebte Buch „Das große Buch der Markttechnik*“ von Michael Voigt ist gut geeignet. Es ist zwar schon etwas speziell, gibt aber guten Einblick in das Trading. Zudem ist auch die Serie „Der Händler*“ interessant für Trading-Einsteiger.
  • Wer es darüber hinaus ein wenig nostalgisch mag, der sollte sich umbedingt das Buch „Spiel der Spiele*“ kaufen. Es ist die inoffizielle Biografie von Jesse Livermore, einem der größten Trader überhaupt.

Die zweite Regel bei „Trading für Anfänger“ lautet also: Prüfe, was für ein Lerntyp du bist und lerne mit dem richtigen Medium. Kaufe dir gute Bücher zur Unterstützung und orientiere dich im Bereich Trading.

Wie mache ich nun die ersten Schritte als Anfänger im Trading?

Ich weiß, dass für einen Anfänger es sich falsch anführt, wenn man nicht gleich durchstartet. Auch ich bin der Meinung, dass man möglichst viel Praxiserfahrung sammeln muss und man auch durch Fehler am besten lernt. Doch ein Arzt wird auch nicht gleich in den Operationssaal gelassen, bevor er nicht zumindest das Grundlagenwissen hat. Genau dieses muss ein Anfänger im Trading sich auch beschaffen. Hierzu zählen vor allem:

  1. Was ist die Börse und was ist Trading? Wer hier noch nicht viel Wissen hat, sollte sich dieses beschaffen. Man sollte genauestens wissen, was für Handelsinstrumente es gibt, welche Börsen existieren und wozu eigentlich Aktien, Futures und Co. existieren. Auch sollte man der Frage nachgehen, was eigentlich Trading ist und wie sich dieses von Investing unterscheidet.
  2. Was ist eigentlich ein Kurs, eine Order und ein Broker? Wer glaubt, dass man Aktienorders bei seiner Sparkasse mit einem Formular aufgibt, sollte sein Wissen noch mal überprüfen. Ein Anfänger im Trading sollte auch wissen, dass jedes Handelsinstrument i.d.R. 3 unterschiedliche Kurse besitzt. Zudem sollte man schauen, was eigentlich ein Broker ist und wozu er da ist.
  3. Was für Trading-Strategien gibt es und welche passt zu mir? Dies ist eine spannende Frage, auf die ich auch im nächsten Absatz eingehen werde. Um sich zu orientieren, wie man eigentlich Trading betrieben möchte, sollte man als Anfänger prüfen, welche Trading-Strategien es gibt. Also los gehts: Daytrading, Swing Trading, Trendfolge, Positionstrading, News Trading, Scalping, Optionstrading … Es gibt unzählige Schlagwörter, die man untersuchen muss. Am besten liest man sich durch ein paar Webseiten oder schaut bei Youtube.
  4. Wer sind die erfolgreichsten Trader? Wie schon oben geschrieben, sollte man sich Vorbilder suchen. Am besten kombiniert man dies mit dem Erlernen der unterschiedlichen Trading-Strategien. Wer sind die erfolgreichsten Trader für die unterschiedlichen Trading-Strategien und was macht sie erfolgreich? Dieses Wissen ist wirklich viel wert!

Wie man an den Fragen sieht geht es darum, sich das nötige Grundwissen anzueignen. Wenn man dieses im Kopf hat, kann man neues Wissen daran anknüpfen. Wer gleich von hinten startet, der wird einige Lücken haben, die man oft nicht mehr stopfen kann.

Die dritte Regel bei „Trading für Anfänger“ lautet also: Beschaffe dir Grundwissen, damit zu weißt, worüber du redest.

Unterziehe dich selber einer Analyse

Dies ist ein Schritt, den die wenigsten Anfänger im Trading machen. Auch ich habe diesen Schritt erst später nachgeholt, doch es spricht nichts dagegen, ihn vorzuziehen. Wenn wir einen neuen Beruf wählen, dann setzen wir uns meist viel mit diesem auseinander: Warum will ich Arzt werden? Will ich wirklich so lange studieren? Kenne ich erfolgreiche Ärzte? Doch Trading zu erlernen, hierzu nehmen wir uns nur ein Wochenende Zeit.

Man muss wissen, dass nur 5-10% aller Trader am Ende überhaupt erfolgreich werden. Woran liegt das? Die meisten geben vorher auf oder sind pleite. Zum erfolgreichen Trading steht vor allem eines im Weg: Das eigene ich. Es behindert uns in vielen Belangen, um den Durchbruch zu schaffen. Trading ist eine Leistungsaktivität. Es bedarf sehr viel Zeit, Wille, Mut und Ausdauer, um zu den 10% zu gehören. Wer sich einmal mit den erfolgreichen Tradern beschäftigt hat, weiß, dass diese nicht den Durchschnitts-Trader darstellen.

Um herauszufinden, was einen antreibt, Trading zu erlernen, sollte man sich folgende Fragen stellen:

  1. Was motiviert mich, Trading zu erlernen? Ist es nur das Geld oder sind es andere Motive? Auch, wenn es komisch klingt, oftmals werden Menschen aus Langeweile zum Trading gebracht. Ich hatte schon mit vielen Menschen Kontakt, die in Rente gegangen sind, freie Zeit haben und Geld geerbt haben. Man muss prüfen, ob das die idealen Voraussetzungen für einen Trading-Anfänger sind. Zumindest sollte man sich darauf einstellen, dass es oftmals lange dauert, bis man das erste Geld im Trading verdient. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Trading betreibt, um davon zu leben oder sich ein Auto kaufen möchte.
  2. Habe ich genug Zeit für Trading? Es gibt Trading-Strategien, die sind sehr zeitaufwendig und welche, die weniger Zeit benötigen. Dabei stehen oftmals die Gewinnmöglichkeiten nicht im Verhältnis zum Zeitaufwand. Ein Anfänger im Trading muss sich also mit der Frage auseinandersetzen, wie viel Zeit er hat. Das Umfeld des Traders spielt eine wichtige Rolle.
  3. Welche Gedanken habe ich zum Thema Trading? Ob man es glaubt oder nicht: Das Unterbewusstsein spielt eine große Rolle im Trading. Daher ist es wichtig, was man über Trading denkt. Man wird nie ein erfolgreicher Trader, wenn man ein negatives Verhältnis zu Geld, Börse, Spekulation und Reichtum hat.
  4. Was für ein Mensch bin ich? Da Trading mit Geld zu tun hat, spielt die eigene Psychologie eine große Rolle. Viele Anfänger unterschätzen dieses Thema immer wieder. Menschen, die eine negative, statische Einstellung haben, werden nicht so schnell erfolgreich, wie Menschen, die offen und dynamisch sind. Dies hat Carol Dweck in ihrem grandiosen Buch „Selbstbild“ bereits beschrieben. Am besten sucht man sich einen vertrauten Menschen, der einem ehrlich Feedback geben kann.
  5. Wie nimmt mein sozialen Umfeld Trading wahr? Das Umfeld eines Traders kann ihn motivieren oder bremsen. Wer Freunde und Familie hat, die Börsenhandel für ein gefährliches Spiel halten, wird niemals offen über Trading reden. Ich kenne das gut. Das Selbstbewusstsein eines Traders ist oft angekratzt. Gerade in Zeiten einer Finanzkrise ist es schwierig. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Spreche mit niemanden oder suche dir ein passendes Umfeld.
  6. Habe ich eine realistische Vorstellung? Einen neuen Beruf zu erlernen ist schwer. Es ist jedoch noch schwieriger, wenn man weiß, dass nur die wenigsten hier erfolgreich sind. Man benötigt eine realistische Vorstellung im Kopf, damit man nicht zu schnell enttäuscht ist und das Handtuch wirft. Dem Anfänger im Trading muss es klar sein, dass es mehrere Jahre dauert, bis man erfolgreich Trading beherrscht. Wer einige Interviews mit Tradern liest, bekommt hierfür eine Bestätigung.
  7. Bin ich als Anfänger bereit viel zu investieren? Es ist nicht nur Geld, dass man investieren muss. Man benötigt vor allem Zeit und den Willen, sein Leben zu ändern. Als Trader muss man sich davon verabschieden in einer sicheren Umgebung zu leben. Die Börse verändert sich ständig. Man muss mit viel Enttäuschung leben und ständig an sich arbeiten, bevor man die ersten Schritte vorwärts macht. Es gibt Gewohnheiten, die man ablegen muss und neue Gewohnheiten, die man erlernen muss. Es gibt viele Dinge, die man ausprobieren muss, nur damit man merkt, dass sie nicht die richtigen sind.
    Trading ist nichts, was man nebenbei betreibt. Die Börse interessiert sich nicht dafür, was man in seiner Freizeit macht oder welche Probleme man hat. Wenn man keinen klaren Kopf und Zeit hat, wird man nicht erfolgreich haben. Die Freizeit muss sich unterordnen. Das wird sich sicherlich im Laufe der Zeit verändern, doch der Anfang ist schwer.

Die obere Liste soll nicht entmutigen. Im Gegenteil! Wer einmal den Entschluss getroffen hat, Trader zu werden, der wird die Fragen eher ermutigend finden. Es ist wichtig, dass man mit sich selber ausmacht, welche Erwartungen man hat. Je besser man die Erwartungshaltung managet, desto besser wird man mit Enttäuschungen umgehen und desto mehr wird man sich über Erfolge freuen.

Trading ist kein Sprint, es ist eher ein Lebensaufgabe, für die man Leidenschaft braucht.

Die vierte Regel bei „Trading für Anfänger“ lautet also: Analysiere dich selbst und finde heraus, was du willst.

Trading für Anfänger: Wie geht es weiter?

Im nächsten Teil der Serie „Trading für Anfänger“ wird es um die Auswahl einer Trading-Strategie gehen. Hier wird auch noch mal das Thema Psychologie beleuchtet. Denn es ist wichtig, dass die Trading-Strategie zum Trader passt.


Trading-Bücher zum Thema

Hier eine kleine Auswahl empfehlenswerter Literatur zum Thema. Wer weitere Bücher sucht, findet diese hier: Trading-Bücher.

Magier der Märkte: Interviews mit Top-Tradern der Finanzwelt Magier der Märkte: Interviews mit Top-Tradern der Finanzwelt
Meine Bewertung: starstarstarstarstar
von Jack D. Schwager
"Das Buch gehört ebenfalls meinen Top-3 Trading-Büchern! Es beinhaltet viele spannender Interview mit den erfolgreichsten Tradern aller Zeiten."
Hier gibt einen ausführlicheren Artikel zum Buch Magier der Märkte.
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Meine Bewertung: starstarstarstarstar
von Jack D. Schwager
"Spannender Nachfolger des berühmten ersten Teils. Muss man gelesen haben!"
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Meine Bewertung: starstarstarstarstar
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Fotos: Pixabay, Pexels

  • AlexChristo

    Hallo,

    ich finde es toll, dass es jetzt eine Serie gibt, die Anfängern den Start ins Trading erleichtern. Ich habe vor ca. 8 Monaten mit dem Traden bzw. mit dem Lernen zu Traden angefangen.

    Und hier will ich das Thema von Seminaren zum Handeln von einer anderen Seite betrachten. Es gibt unheimlich viele Informationen zum Thema (Aktien-)Handel. Für Fortgeschrittene, die wissen, was sie genau brauchen und bereits Erfahrung haben, kann das Internet sehr hilfreich sein.

    Für blutige Anfängern – so wie ich es einer war – finde ich die vielen Informationen, Meinungen und Angebote viel zu unübersichtlich und verwirrend.

    Ich bin in der glücklichen Position, auf eine Firma gestoßen zu sein, die mich in meinem Prozess zum Trader unterstützt.

    Du hast vollkommen recht wenn du schreibst, dass man nicht an einem Wochenende zum Trader wird. Aber innerhalb einer Woche kann man das Handwerkzeug lernen, an der Börse zu handeln. Jedoch braucht es noch etwas. Unterstützung. Ich habe also nicht nur ein Seminar gehabt (was ich auch wiederholen könnte) sondern ich habe jede Woche ein Webinar, in dem man Fragen stellen und Analysen durchsprechen kann. Weiterhin habe ich direkt viele weitere Kontakte zum austauschen und auch einen „Trading-Kumpel“.

    Ich persönlich halte das für den besten Einstieg. Ich fasse kurz zusammen:
    – Präsenzseminar, das durch einen durchgeführt wird, der selbst ein Trader ist
    – Webinare oder andere Möglichkeiten, sich regelmäßig auszutauschen
    – einen Trading-Kumpel, mit dem man sich zusätzlich austauscht.

    Eigentlich bin ich auch mehr ein Autodidakt. Jedoch bin ich schon bei meinem Lernprozess an Grenzen gestoßen, dich ich alleine nicht hätte überwinden können.

    Ob solche Seminare zu teuer sind…. ich glaube es ist teuer, alleine seinen Weg zu versuchen und dabei am Markt viel Geld zu verlieren ;-).

    Auf der anderen Seite muss man schauen, was das für Seminare sind. Nur weil einem eine Strategie beigebracht wird, bedeutet das nicht, das man weiß was man tun muss, wenn man vor dem Rechner sitzt.

    Viele Grüße
    AlexChristo

    • Julian Komar

      Hallo Alex!
      Danke für deinen ausführlichen Kommentar. Ich kann deine Meinung nur unterstützen. Am besten sind natürlich mehrere Wege. Welche Gruppe/Firma hatte dir damals geholfen?

      Grüße,
      Julian

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