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Tradingpsychologie: Im Trading alles unter Kontrolle

Die Kontrolle zu behalten beginnt mit Akzeptanz …
Es gibt Zeiten im Trading, die sich gut anfühlen und Zeiten, die sich nicht so gut anfühlen. Wenn man diesen beiden Zeitabschnitten auf den Grund geht und herausfinden möchte, warum das so ist, sollte sich sein Trading-Journal und Trading-Tagebuch vornehmen. Wo liegt der Unterschied?

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Meine Analyse hat ergeben, dass die Zeiten, wo ich mich unwohl und schlecht fühle, immer mit einem Verlust der Kontrolle einhergehen. Mit Verlust der Kontrolle meine ich nicht, dass ich unkontrolliert Trades eingehe; es kann auch bedeuten, dass ich gar keine Trades mache.

Einige bezeichnen diesen Zustand auch als „Flow“ oder „Im Fluss sein“.

Die Kontrolle über sich selber zu haben, gibt einem ein gutes Gefühl. Seinem eigenen Weg zu folgen und bewusst Entscheidungen zu treffen, stärkt die eigene mentale Kraft und gibt einem das Gefühl die Dinge in der Balance zu haben. Man kann diesen Zustand spüren und auch am Trading-Ergebnis sehen. Einige bezeichnen diesen Zustand auch als „Flow“ oder „Im Fluss sein“.

Wie kommt man in solch einen Zustand? Auch ich habe noch nicht alle Geheimnisse gelüftet und es ist wirklich schwierig, diesen Zustand lange aufrechtzuerhalten. In allererster Linie spielt Akzeptanz eine große Rolle. Ich muss gewisse Dinge akzeptieren: Regeln zu folgen, unwissend zu sein, der Mensch ein emotionales Wesen ist, Verluste zum Trading gehören, man nur langfristig gewinnt usw.

Akzeptiert man die Welt, sich selbst und Trading, so wie sie/man/es ist, braucht man sich vor nichts zu fürchten.

Akzeptiert man die Welt, sich selbst und Trading, so wie sie/man/es ist, braucht man sich vor nichts zu fürchten (s. Furcht im Trading). Dies is der erste Grundstein hin zu einem Gefühl der Kontrolle. Wer keine Angst hat, einen Trade zu verpassen, lässt eine mittelmäßige Chance eher ziehen als jemand, der immer noch nicht verstanden hat, dass Trading-Erfolg etwas langfristiges ist.

Wie schon oben geschrieben, ist es nicht leicht diesen Zustand aufrecht zu erhalten. Jede negative Emotion, die man erlebt (z.B. durch Verlustserien) drückt erneut auf die Akzeptanz der Welt/sich selbst/Trading. Man sollte Abstand suchen bis man wieder soweit ist, dass man in der Lage ist, sich dem Zustand der Kontrolle zu nähern und ihn zu erreichen.

In einer gewissen Weise muss man sein eigener Coach sein…

Doch man kann daran arbeiten. Mentale Trainingsübungen, Trading-Tagebuch, Trading-Analyse und die ständige Selbstreflexion geben einem aufschlussreiche Hinweise. In einer gewissen Weise muss man sein eigener Coach sein, wenn man nicht das Glück oder Geld hat einen Coach zu bezahlen.

Das klingt nun vielleicht ein bisschen esoterisch, aber vielleicht hat es einen Grund, warum der größte Trader aller Zeiten Ed Seykota sich so viel mit Emotionen auseinandersetzt.

 

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